Alton, Joseph Wilhelm Eduard d'*11.08.1772 in Aquileja (Italien), 11.05.1840 in Bonn. Archäologe und Kunsthistoriker; außerordentlicher und seit 1827 ordentlicher Professor der Archäologie und Kunstgeschichte an der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn. und. Alton, Dr. Johann Samuel Eduard d'*17.07.1803 in St. Goar, 24.07.1857. Anatom; Lehrer, seit 1830 Professor der Anatomie an der Akademie der Künste Berlin, seit 1833 außerordentlicher Professor an der Medizinischen Fakultät der Universität Berlin, seit 1834 ordentlicher Professor an der Medizinischen Fakultät der Universität Halle (Saale) und Direktor des Anatomischen Instituts, seit 1847 Lehramt an der Akademischen Kunstschule Berlin. Bd. 2
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Alton, Joseph Wilhelm Eduard d'*11.08.1772 in Aquileja (Italien), 11.05.1840 in Bonn. Archäologe und Kunsthistoriker; außerordentlicher und seit 1827 ordentlicher Professor der Archäologie und Kunstgeschichte an der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn. und. Alton, Dr. Johann Samuel Eduard d'*17.07.1803 in St. Goar, 24.07.1857. Anatom; Lehrer, seit 1830 Professor der Anatomie an der Akademie der Künste Berlin, seit 1833 außerordentlicher Professor an der Medizinischen Fakultät der Universität Berlin, seit 1834 ordentlicher Professor an der Medizinischen Fakultät der Universität Halle (Saale) und Direktor des Anatomischen Instituts, seit 1847 Lehramt an der Akademischen Kunstschule Berlin. Bd. 2
I. HA Rep. 76, Vf Lit. A Nr. 8
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen >> 09.01 Buchstabe A
1841 - 1882
Enthält u.a.:
- Bewilligung von Witwen- und Waisengeld für die Ehefrau Friederike Charlotte d'Alton, geb. Buch und die Tochter Marie d'Alton
- Ankauf der Kupferstichsammlung von Jos. d'Alton durch die Universität Bonn, 1841
- Antrag des Professors [Christian Daniel] Rauch um Versetzung seines Schwiegersohnes Professor Joh. d'Alton von der Universität Halle (Saale) an die Medizinische Fakultät der Universität Berlin, 1844
- Beurlaubung für eine Reise nach Berlin
- Ablehnung des Antrages der Versetzung von Joh. d'Alton, 1845
- Zustimmung des Antrages der Versetzung von Joh. d'Alton, unter der Verpflichtung zur Übernahme des Unterrichts in der Anatomie und dem anatomischen Zeichnen bei der Akademischen Kunstschule,1847
- Mitteilung über den Tod Joh. d'Altons.
- Bewilligung von Witwen- und Waisengeld für die Ehefrau Friederike Charlotte d'Alton, geb. Buch und die Tochter Marie d'Alton
- Ankauf der Kupferstichsammlung von Jos. d'Alton durch die Universität Bonn, 1841
- Antrag des Professors [Christian Daniel] Rauch um Versetzung seines Schwiegersohnes Professor Joh. d'Alton von der Universität Halle (Saale) an die Medizinische Fakultät der Universität Berlin, 1844
- Beurlaubung für eine Reise nach Berlin
- Ablehnung des Antrages der Versetzung von Joh. d'Alton, 1845
- Zustimmung des Antrages der Versetzung von Joh. d'Alton, unter der Verpflichtung zur Übernahme des Unterrichts in der Anatomie und dem anatomischen Zeichnen bei der Akademischen Kunstschule,1847
- Mitteilung über den Tod Joh. d'Altons.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:38 MESZ
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- 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen (Gliederung)
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