Freiwillige Feuerwehr Jüchen
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JÜ 01 Online, 1415
JÜ 01 Online Bürgermeisterei / Amt Jüchen
Bürgermeisterei / Amt Jüchen >> 15 Feuerwehr und Bevölkerungsschutz
Juni 1908 - Aug. 1922
Darin: Jahresbericht des Feuerwehrverbandes der Rheinprovinz für die Jahre 1920 - 1922; Grundgesetz für den Feuerwehr-Verband der Rheinprovinz, 1909; Schreiben der Aachener und Münchener Feuerwehr-Unterstützungskasse für Rheinland und Westfalen an die Mitglieder, 1913; Reklame für Feuerwehrausrüstung; Jahresbericht des Kreisfeuerwehrverbandes, 1922.
Enthält u. a.: Satzungen der Freiwilligen Feuerwehr, 1911; Anregung des Landrates an den Bürgermeister zur Bildung einer Sanitätskolonne aus Feuerwehrleuten; Mitglieder der Wehr, 1911; Wahl von Leiter und Stellvertreter der Wehr durch den Gemeinderat, 1911; Versicherungspolice für die angeschlossenen Wehren; Antrag auf Haftpflichtversicherung; Liste derjenigen Personen, welche zur Sammlung des Jahresbeitrages für passive Mitglieder berechtigt sind; Aufforderung zur Abgabe von Uniformen für ausgetretene Mitglieder; Einladung zum 25jährigen Stiftungsfest der Feuerwehr Garzweiler, 1920; Bewilligung des Rates für die Beschaffung von Uniformen für den 1. und 2. Brandmeister, 1920; Ersatzanspruch der Freiwilligen Feuerwehr an die Besatzungstruppen, 1920; Einladung zum Kreisfeuerwehrtag des Kreisfeuerwehrverbandes Grevenbroich; Einladung zur Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Jüchen; Mitgliederliste, 1920; Danksagung an die Feuerwehr für das Eingreifen bei verschiedenen Bränden; Einladungen an die Feuerwehr Jüchen von verschiedenen Vereinen; Abschrift des Protokolls der Generalversammlung am 26. Juli 1922; Plakat zum 39. Stiftungsfest der Feuerwehr Jüchen am 1. Oktober 1922.
Enthält u. a.: Satzungen der Freiwilligen Feuerwehr, 1911; Anregung des Landrates an den Bürgermeister zur Bildung einer Sanitätskolonne aus Feuerwehrleuten; Mitglieder der Wehr, 1911; Wahl von Leiter und Stellvertreter der Wehr durch den Gemeinderat, 1911; Versicherungspolice für die angeschlossenen Wehren; Antrag auf Haftpflichtversicherung; Liste derjenigen Personen, welche zur Sammlung des Jahresbeitrages für passive Mitglieder berechtigt sind; Aufforderung zur Abgabe von Uniformen für ausgetretene Mitglieder; Einladung zum 25jährigen Stiftungsfest der Feuerwehr Garzweiler, 1920; Bewilligung des Rates für die Beschaffung von Uniformen für den 1. und 2. Brandmeister, 1920; Ersatzanspruch der Freiwilligen Feuerwehr an die Besatzungstruppen, 1920; Einladung zum Kreisfeuerwehrtag des Kreisfeuerwehrverbandes Grevenbroich; Einladung zur Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Jüchen; Mitgliederliste, 1920; Danksagung an die Feuerwehr für das Eingreifen bei verschiedenen Bränden; Einladungen an die Feuerwehr Jüchen von verschiedenen Vereinen; Abschrift des Protokolls der Generalversammlung am 26. Juli 1922; Plakat zum 39. Stiftungsfest der Feuerwehr Jüchen am 1. Oktober 1922.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:33 MEZ