Kreiskarten der Mark Brandenburg [Titel Einband]
Vollständigen Titel anzeigen
F Rep. 270 Nr. 2192/1
Registratursignatur: F Rep. 270 Nr. Acc. 0812
F Rep. 270 Allgemeine Kartensammlung
F Rep. 270 Allgemeine Kartensammlung >> 03.02. Brandenburg Kreise
1833 - 1839
Darin: Hrsg. F.A. Witzleben; Nowack (Bl. 1-2, 9-10, 17, 23-25); Hermann Delius (Bl. 3, 5, 10-11, 14, 18, 21-22, 24-26, 29-30, 32-33); Böhm (Bl. 27); C. Heymann (Bl. 1, 12, 17, 23-24, 27).
Enthält: Karte des Regierungsbezirkes Potsdam 1838 (Bl. 1) und Frankfurt/O. 1838 (Bl. 17) mit Kreiseinteilungen, Polizeirevier von Berlin 1836 (Bl. 2), Karten der Kreise Angermünde 1834 (Bl. 14), Arnswalde 1834 (Bl. 18), Cottbus 1833 (Bl. 30), Crossen 1834 (Bl. 26), Friedeberg/Neumark 1834 (Bl. 19), Guben 1833 (Bl. 28), Jüterbog-Luckenwalde 1836 (Bl. 9), Kalau 1833 (Bl. 32), Königsberg/Neumark 1836 (Bl. 22), Landsberg/Warthe 1836 (Bl. 21), Lebus 1838 (Bl. 23), Luckau 1836 (Bl. 33), Lübben 1836 (Bl. 29), Niederbarnim mit Berlin 1838 (Bl. 12), Oberbarnim 1834 (Bl. 13), Osthavelland 1833 (Bl. 7), Ostprignitz 1834 (Bl. 4), Prenzlau 1834 (Bl. 16), Ruppin 1839 (Bl. 5), Soldin 1835 (Bl. 20), Sorau 1838 (Bl. 27), Spremberg 1833 (Bl. 31), Sternberg 1837 (Bl. 24), Storkow-Beeskow 1836 (Bl. 11), Teltow 1837 (Bl. 10), Templin 1836 (Bl. 15), Westhavelland 1833 (Bl. 6), Westprignitz 1837 (Bl. 3), Zauch-Belzig 1837 (Bl. 8) und Züllichau-Schwiebus 1834 (Bl. 25).
33 Blatt Drucke, teilweise Grenzkoloriert, gebunden in Mappe, Bl. 10, 19 und 21 nur als Farbfoto
Enthält: Karte des Regierungsbezirkes Potsdam 1838 (Bl. 1) und Frankfurt/O. 1838 (Bl. 17) mit Kreiseinteilungen, Polizeirevier von Berlin 1836 (Bl. 2), Karten der Kreise Angermünde 1834 (Bl. 14), Arnswalde 1834 (Bl. 18), Cottbus 1833 (Bl. 30), Crossen 1834 (Bl. 26), Friedeberg/Neumark 1834 (Bl. 19), Guben 1833 (Bl. 28), Jüterbog-Luckenwalde 1836 (Bl. 9), Kalau 1833 (Bl. 32), Königsberg/Neumark 1836 (Bl. 22), Landsberg/Warthe 1836 (Bl. 21), Lebus 1838 (Bl. 23), Luckau 1836 (Bl. 33), Lübben 1836 (Bl. 29), Niederbarnim mit Berlin 1838 (Bl. 12), Oberbarnim 1834 (Bl. 13), Osthavelland 1833 (Bl. 7), Ostprignitz 1834 (Bl. 4), Prenzlau 1834 (Bl. 16), Ruppin 1839 (Bl. 5), Soldin 1835 (Bl. 20), Sorau 1838 (Bl. 27), Spremberg 1833 (Bl. 31), Sternberg 1837 (Bl. 24), Storkow-Beeskow 1836 (Bl. 11), Teltow 1837 (Bl. 10), Templin 1836 (Bl. 15), Westhavelland 1833 (Bl. 6), Westprignitz 1837 (Bl. 3), Zauch-Belzig 1837 (Bl. 8) und Züllichau-Schwiebus 1834 (Bl. 25).
33 Blatt Drucke, teilweise Grenzkoloriert, gebunden in Mappe, Bl. 10, 19 und 21 nur als Farbfoto
verschiedene Maßstäbe
Archivale
Microfilm/-fiche: Makrofiches vorhanden (unter Acc. 0812, Nr. 01-02, 09, 11-12, 17, 20)
Format: verschiedene Formate
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:16 MEZ