Der Generalvikar in geistlichen Angelegenheiten des Augsburger Bischofs Johann [von Werdenberg] spricht dem Priester Heinrich Schmid, der auf die Pfarrei Pfaffenhofen [a. d. Roth/Lkr. Neu-Ulm], die er lange Zeit in zufriedenstellender Weise verwaltet hat, aus nachvollziehbaren Gründen verzichtet hat, eine lebenslängliche Rente von 52 rheinischen Gulden zu. Diese soll ihm jedes Jahr, beginnend am 11. November ("in festo sancti Martini") [14]86, in zwei Raten aus den Einkünften der Pfarrei Pfaffenhofen von seinem Nachfolger Leonhard Wundrer und allen künftigen Pfarrern dort ausbezahlt werden. Das Einverständnis des Leonhard Wundrer dazu liegt dem Generalvikar vor.