Anna, Tochter des Römischen Königs Albrecht II. und der Königin Elisabeth von Ungarn, verzichtet im Zusammenhang mit der Eheschließung mit Herzog Wilhelm III. von Sachsen und der Zahlung des Heiratsgutes von 100000 guter Gulden Ungarischer Dukaten auf ihre Herrschaftsrechte in Österreich, der Steiermark (Steyer), Kärnten, Krain, Tirol, Arlberg, Schwaben, am Rhein und im Elsass, behält sich aber Rechte in Ungarn, Böhmen, Dalmatien, Kroatien, Luxemburg und Mähren vor.

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Sächsisches Staatsarchiv
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