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Kunstausstellungen 1850, 1852, 1853, 1854, 1858
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Preußische Akademie der Künste >> 08. Ausstellungen >> 08.3. Ausstellungen der Akademie der Künste
1850 - 1858
Enthält: - Schriftwechsel mit Künstlern und anderen Personen betr. Einsendung von Kunstwerken: - Antrag von Schlesinger betr. Carl Müller (Bl. 4) - Gutachten von Ch. Morgenstern betr. Maßmann (Bl. 5) - Otto Rethel (Bl. 6) - Bosio (Bl. 7) - Wilhelm Fries (Bl. 8, 25) - A. Chauvin (Bl. 9) - Moritz von Schwind (Bl. 10, 86, 103) - Wilhelm Schadow (Bl. 11, 14f.) - Rosenfelder (Bl. 12, 147) - Johann Niessen, Antrag von Schnaase (Bl. 13) - A. Eichhorn (Bl. 16, 149) - Adolph Ehrhardt (Bl. 17, 110) - Nicaise de Keyser, u.a. Anmeldung von Jacobs (Bl. 18, 169, 174-177) - Ernst Rietschel (Porträtstatuette Lessing, Bl. 20), Anmeldung durch Rauch (Bl. 24) - Friedrich Tieck (Bl. 21) - Leo von Klenze (Bl 22f.) - Wilhelm Gentz (Bl. 26) - Johann Peter Hasenclever (Bl. 32, 42, 109, 152f.) - Major v. Boddin (Bl. 34) - B. C. Koekkoek (Bl. 36, 121) - W. Schievelbein (Bll 69) - Albert Graeflé (Bl. 84) - Rauch zur Hängung von Werken von Schwind und Jerichau-Baumann (Bl. 86) - Jordan (Bl. 111) - Wintergerst (Bl. 115) - Lasinsky (Bl. 122, 124) - Societé Royal pour l’Encouragement des Beaux-Arts in Anvers (Bl. 123, 166, 172) - Génisson (Bl. 125) - Friedrich Voltz (Bl. 126) - Van Schendel (Bl. 127, 215) - Friedrich Wilhelm Gubitz (Bl. 129) - Cotel (Bl. 130) - J. Wiener, Medailleur (Bl. 131f., 148) - Alex. v. Minutoli (Bl. 133f.) - F. van Severdonck (Bl. 135, 178, 189) - N. Verhaghen (Bl. 136) - Charles Wauters (Bl. 137) - Johann Adam Klein (Bl. 138) - J. van Eycken (Bl. 139, 143) - F. Bossnet (Bl. 140) - Ch. van Meer (Bl. 144) - Eugène Verboeckhoven (Bl. 142, 182f.) - Louis Pierre Verweé (Bl. 144) - Hans Gude (Bl. 145) - H. Rustige (Bl. 146) - Napoleon de Visse (Bl. 150) - C. G. Pfannschmidt (Bl. 151) - St. Jean (Bl. 154, 173, 193) - Louis Somers (Bl. 155) - Illaire (Bl. 156f., 180) - Constant Wauters (Bl. 158) - Louis Somers (Bl. 162, 195) - Cadetten-Corps (Bl. 164, 216) - Ruijten (Bl. 165) - Louis Hunin (Bl. 167) - Michel Verswyvel (Bl. 168, 186) - Coomans (Bl. 170) - Wittkamp (Bl. 179) - Charles Verlat (Bl. 181) - Leutze (Bl. 184) - Franz Kugler (Bl. 185) - A. Leu (Bl. 187) - Otto Schneider (Bl. 188) - Bendemann (Bl. 190) - Gustav Quentell (Bl. 191) - Johann Peter Portesset (Bl. 192) - Waldemar Philippi (Bl. 194) - Ad. Tiedemand (Bl. 199) - Carl Steffeck (Bl. 200) - Max Hauschild (Bl. 204-206) - E. Pauseback (Bl. 207) - Emil Wolff: mit Berichten über die Arbeiten von Sussmann, Schultz, Wolze, Wieder, Michael, Brandt, Riedel, Troschel, Wittich, Schievelbein (Bl. 208f.) - Edmond de Schampheleer (Bl. 211, 225) - Albert de Meuron (Bl. 212, 217, 220) - Richard Burnier (Bl. 213f.) - Kunstverein Danzig (Bl. 202f., 222f.) - Liste der aus Düsseldorf eingesandten Werke (Bl. 3, 19); Schriftwechsel mit der Akademie Düsseldorf (Bl. 224) - Liste der 1850 angekauften Werke, gegliedert nach Institutionen und Privat-Käufern (Bl. 113f., 116f.) - Transportliste des Kunstvereins Königsberg (Bl. 196) - Transportliste des Kunstvereins Stettin (Bl. 197) - Liste der 1858 ausgestellten Kunstwerke mit Hinweis auf Weitergabe an die anderen Kunstakademien (Bl. 218f., 224) Enth. u.a.: - Außerordentliche Sitzung der ordentlichen Mitglieder der Akademie (musikalische Sektion) vom 21. Juni 1851 (Bl. 1f.) Programm der Ausstellung 1858, zugleich Wettbewerbsbedingungen für den Staatspreis im Fach Geschichtsmalerei, Druck (Bl. 210) - Aushändigung eines Gemäldes von Carl Pohlke aus dem Besitz des Königs für die Akademieausstellung, Schreiben des Hofmarschalls an J. G. Schadow, 29. 8. 1829 (Bl. 198)
225 Bl. Microfilm/-fiche: 0221
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. I - Spec. Abt. 10 - Nr. 1 p
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.