Vorbereitung, Organisation und Durchführung der Französischen Woche im November
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SSAA, SBZ 2, 920
SBZ 2 Stadtarchiv Bayerische Zeit II
Stadtarchiv Bayerische Zeit II >> 023 Ehrungen, Partnerschaften, Patenschaften
1978
Darin´:
Zeitungsausschnitte
Druckschrift: Directives de l'office franco-allemand pour la jeunesse - Richtlinien des deutsch-französischen Jugendwerks in der FAssung vom 1. Januar 1977
Enthält:
- namentliches Verzeichnis der Ballettschüler aus Saint-Germain
- Einladungsschreiben und Einladungslisten
Zeitungsausschnitte
Druckschrift: Directives de l'office franco-allemand pour la jeunesse - Richtlinien des deutsch-französischen Jugendwerks in der FAssung vom 1. Januar 1977
Enthält:
- namentliches Verzeichnis der Ballettschüler aus Saint-Germain
- Einladungsschreiben und Einladungslisten
Sport- und Fremdenverkehrsamt
Archivale
Entnommen in Planschrank:
- Plakat "Jean Anouille - Bestrafte Liebe", Vorstellung der Neue Schaubühne GmbH, Theatergastspiele im Stadttheater Aschaffenburg, 10. November 1978, 16 und 20 Uhr
- Plakat "Französische Woche in Aschaffenburg vom 3. - 12. November 1978" mit einer Kurzübersicht über die Veranstaltungen (Programmübersicht); Druckhaus Gesele, Aschaffenburg
- Plakat "Museums-Konzert im Schlossmuseum Aschaffenburg" am 8. November um 20 Uhr im Zunftsaal: "La Grande Ecurie et la Chambre du Roi"; Druckhaus Gesele, Aschaffenburg
- Plakat (grell-gelb!) "Jazz aus Frankreich - Big-Band Saint-Germain - Le Quartet" am 4. November 1978 im Stadttheater, 20.00 Uhr; Tela Druck, Aschaffenburg (2 Ex.)
(im besseren Erhaltungszustand sind bereits Exemplare aller hier genannten Objekte in der Plakatsammlung vorhanden)
Entnommen zu ZGS, 916:
- Aushang / Werbung: "Voilà! Trinken wie Gott in Frankreich" zum "Ascheberger Bummelmarkt am 4. November 1978 (2 Ex.)
- Plakat "Jean Anouille - Bestrafte Liebe", Vorstellung der Neue Schaubühne GmbH, Theatergastspiele im Stadttheater Aschaffenburg, 10. November 1978, 16 und 20 Uhr
- Plakat "Französische Woche in Aschaffenburg vom 3. - 12. November 1978" mit einer Kurzübersicht über die Veranstaltungen (Programmübersicht); Druckhaus Gesele, Aschaffenburg
- Plakat "Museums-Konzert im Schlossmuseum Aschaffenburg" am 8. November um 20 Uhr im Zunftsaal: "La Grande Ecurie et la Chambre du Roi"; Druckhaus Gesele, Aschaffenburg
- Plakat (grell-gelb!) "Jazz aus Frankreich - Big-Band Saint-Germain - Le Quartet" am 4. November 1978 im Stadttheater, 20.00 Uhr; Tela Druck, Aschaffenburg (2 Ex.)
(im besseren Erhaltungszustand sind bereits Exemplare aller hier genannten Objekte in der Plakatsammlung vorhanden)
Entnommen zu ZGS, 916:
- Aushang / Werbung: "Voilà! Trinken wie Gott in Frankreich" zum "Ascheberger Bummelmarkt am 4. November 1978 (2 Ex.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ