Protokoll der Sekretariatssitzung am 27. Febr. 1981
Vollständigen Titel anzeigen
P 517-3, Nr. 800 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517-3, Nr. IV/D-4/12/72
P 517-3 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Industriekreisleitung Leuna-Werke
SED-Industriekreisleitung Leuna-Werke >> 01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen
1981
Enthält u.a.: Bericht der Grundorganisation Forschung über das Vorhaben NEC.- Analyse über die kaderpolitischen Ergebnisse der Parteiwahlen 1980/1981.- Monatsberichte über das Parteileben der Grundorganisation Monat Febr. 1981.- Analyse der Mitgliederbewegung für das Jahr 1980.- Maßnahmen zur X. Delegiertenkonferenz am 17. März 1981 mit Kadervorschlägen.- Bericht und Maßnahmen zur Messe der Meister von Morgen (MMM).- Maßnahmen zur Förderung der Jugendbrigaden 1981 - 1985.- Maßnahmen zur Veranstaltung zum 60. Jahrestag der Märzkämpfe.- Veranstaltung zum 1. Mai 1981.- Monatsberichte des Parteilehrjahres Febr. 1981.- Konzeption zu den Betriebsfestspielen 1981.- Bericht der Grundorganisation Forschung über die Versuchsanlage "Konstruktionsplast" (VEC).- Konzeption zur Leipziger Frühjahrsmesse 1981.- Information über die Fluktuation im Jahr 1980.
SED-Industriekreisleitung Leuna-Werke, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:27 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 08. Parteien, Organisationen, Vereine und Verbände (Tektonik)
- 08.01. Parteien (Tektonik)
- 08.01.06. Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) (Tektonik)
- 08.01.06.02. Bezirksparteiorganisation Halle (Tektonik)
- 08.01.06.02.02. Kreis-, Stadt- und Stadtbezirksleitungen (Tektonik)
- SED-Industriekreisleitung Leuna-Werke (Bestand)
- 01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit (Gliederung)
- 01.04. Sekretariatssitzungen (Gliederung)