Moser, Gottlob Friedrich * 13.10.1841
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UAT 40/147,53
UAT 40/ Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Stadtstudenten
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1861
Enthält: Verweis(e):
UAT 49/62, 30: Gottlieb Friedrich M.; eing. 16.4.1861=SS 1861.
UAT 5/31, 112-13: Gottlob M.; stud.Theologie.
UAT 49/62, 30: Gottlieb Friedrich M.; eing. 16.4.1861=SS 1861.
UAT 5/31, 112-13: Gottlob M.; stud.Theologie.
Akte
Nachname: Moser
Vorname: Gottlob Friedrich
Geburtsdatum: 13.10.1841
Geburtsort: Freudenstadt
Todesdatum: 13.11.1894
Sterbeort: Stuttgart
Fach: ev.theol.; med.
Ort: aus Backnang
Studiendauer/Laufzeit: 1861-1868
Vater: [Gottlob Friedrich] Moser (1796-1871), Dekan in Backnang.
Mutter: [Charlotte Louis Moser geb. Schabhard.]
Weitere Verwandtschaft: Bruder des Carl Friedrich Otto Moser (1827-1893).; Schwager des Ludwig Abel (1826-1863) und des Gustav Abel (1849-?).
Beruf/Stand: Dr.med. et chir. Tübingen (Rigorosum: 29.10.1868; Diplom: 29.10.1868); zuletzt praktischer Arzt in Stuttgart; Vater des Ernst von Moser (1873-?) und des Paul Moser (1871-1930); Schwiegervater des Rudolf Zuschnitt (1869-1952).
Weitere Quellen/Literatur: Großmann, Nr. 177.
Moser, Gottlob Friedrich (1841-1894)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:39 MEZ
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