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Lose Akten, vol. V.
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Kurköln IV, Hofkammer (AA 0009) >> 2. II. Domänen >> 2.1. Kellnerei Bonn >> 2.1.1. Höfe und Ländereien >> 2.1.1.4. Gärten >> 2.1.1.4.2. Lose Akten
1780-1787
Enthaeltvermerke: Enthält: Hoffaktor Simon Baruch, Witwe Advokat Velten, Dachdecker Jakob Esper, Leutnant Salanger, Stabsfourier Johann Conrad Schmidt, Maler Metz, Witwe Heckener, Generalmajor de Barbotti, Hauptmann Pfandtler, Hofratskanzleibote Michael Anton Walraff, Hofbassist Lucas Carolus Noisten, Jakob Heiliger, Leibgardist Ferdinand Fels, Regimentschirurg Lampen, H.J. von Pröpper, Jacob Wasserschaff, Heinrich Brüsselbach, Jude David Wolf, Gräfin von Schwerin, Garde du Corps Arnold Ehl, Major Günther, Amtsverwalter Bosfeld, Major Bombaye, Hofkammersekretär C. Höcker, Erben Werther, Dorothea Reiffs, Heiduck Konrad Poll, Josef Lamberts, Hauptmann von Broich, Maurermeister Johann Meyer, Johann Lembgen, Gottfried Mohr, Christoph Baumheuer, Kammerportier Meunier, Seiner Brewer, Meierdiener Johann Joachim Klever, Kanonikus Bombaye, Bäcker Johann Michael Reederscheit, Hoflakai Jacob Julien, Oberst B. von Spalbeck, Witwe Heiduck Roggendorff, Gottfriedisch, Erben Fabri, Hofmetzger Johann Caspar Stern, Peter Reiff, Garde du corps Laurenz Tilmes, Ferdinand Josef Caemmerer, Lambert Josef Kaufmann, Torschreiberin Anna Catharina Becker, Gärtner Johann Hermann Häcken, Heinrich Zingeler, Oberstmarschall Marquis von Trottys, Anton Trippel, Kanonikus Forlivesi, Franz Josef Wiffeler, Leibgardequartiermeister de Trou, Geheimrat Pfingsten, Gottfried Kurth, Josef Broich, Adam Holler, Hofzuckerbäcker Martin, Anton Brand.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.