Schulen: Gymnasium Hersfeld (Bestand)
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153/2
Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> Akten ab 1867 >> Fachverwaltungen und fachliche Einrichtungen >> Bildung und Kultur >> Schul- und Bildungswesen >> Schulen
1866-1934
Enthält: überwiegend Personalia, wenige Verwaltungsakten
Bestandsgeschichte: Der Bestand wurde 1938 an das Staatsarchiv abgeliefert.
Geschichte des Bestandsbildners: Das 1570 anstelle der Klosterschule im Franziskanerkloster gestiftete Gymnasium, das in den Jahren 1876-1905 von Konrad Duden geleitet wurde, wurde nach dem Ersten Weltkrieg mit einer (Ober-)Realschule verbunden und ging 1976 in der neugegründeten Gesamtschule mit gymnasialem Zweig auf, die 1980 den Namen Konrad-Duden-Schule erhielt.
Findmittel: Masch. Liste (retrokonvertiert nach HADIS, 2010)
Findmittel: HADIS-Datenbank
Bestandsgeschichte: Der Bestand wurde 1938 an das Staatsarchiv abgeliefert.
Geschichte des Bestandsbildners: Das 1570 anstelle der Klosterschule im Franziskanerkloster gestiftete Gymnasium, das in den Jahren 1876-1905 von Konrad Duden geleitet wurde, wurde nach dem Ersten Weltkrieg mit einer (Ober-)Realschule verbunden und ging 1976 in der neugegründeten Gesamtschule mit gymnasialem Zweig auf, die 1980 den Namen Konrad-Duden-Schule erhielt.
Findmittel: Masch. Liste (retrokonvertiert nach HADIS, 2010)
Findmittel: HADIS-Datenbank
0,50 MM
Bestand
Korrespondierende Archivalien: Bestand 16 Innenministerium (Schulrepositur)
Korrespondierende Archivalien: Bestand 152 Provinzialschulkollegium
Literatur: 20 Jahre Konrad-Duden-Schule. Eine Festschrift, Hersfeld 1996
Literatur: Georg Vilmar, Das Hersfelder Gymnasium. Ein Rückblick auf seine Geschichte, Hersfeld 1928
Korrespondierende Archivalien: Bestand 152 Provinzialschulkollegium
Literatur: 20 Jahre Konrad-Duden-Schule. Eine Festschrift, Hersfeld 1996
Literatur: Georg Vilmar, Das Hersfelder Gymnasium. Ein Rückblick auf seine Geschichte, Hersfeld 1928
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 08:12 MESZ