Pfarrarchiv Hollfeld (Lkr. Bayreuth) (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Rep. 60 Hollfeld
>> Pfarreien und Seelsorgestellen >> Pfarreien und Kuratien
1463 - 2004
Vorwort: Findmittel: Das Pfarrarchiv ist durch ein Findbuch aus dem Jahr 2015 erschlossen.
Liste der Pfarrer
Heimo 1168
Ulrich 1347
Wolfgang Döberlein 1552
Johann Philipp v. Seckendorf 1559
Johann Hartlieb 1559 – 1563
Michael Schwab 1590 – 1600
Otto Amend 1600 – 1607
Johann Weiger 1607 – 1609
Johann Hantsch 1609 – 1630
Heinrich Weiger 1630 – 1631
Kaspar Sartorius 1631 – 1634
Abraham Schrepfer 1635 – 1640
Johann Leßlein 1641
Otto Hoffmann 1641 – 1659
Heinrich Kleheupt 1659 – 1661
Georg Eberhard Kaiser 1661 – 1669
Pankraz Bittel 1698 – 1699
Friedrich Vogel 1699 – 1702
Johann Philipp Schweigel 1702 – 1736
Moritz Hunger 1736 – 1755
Thomas Wolfram 1755 – 1760
Adam Albert Höfler 1760 – 1770
Johann Georg Zametzer 1770 – 1797
Karl Joseph Georg Stelzig 1797 – 1799
Richard Viktor Merz 1799 – 1812
Georg Leicht 1813 – 1820
Joseph Alois König 1820 – 1826
Joseph Nagel 1826 – 1829
Georg Wittmann 1830 – 1835
Hiller 1835 – 1836
Michael Stark 1837 – 1855
Franz Xaver Schmitt 1855 – 1859
Johann Friedrich Gleusener 1859 – 1879
Georg Zahn 1864 – 1880
Wilhelm Schönfelder 1881 – 1883
Franz Pregler 1883 – 1887
Michael Gütlein 1887 – 1909
Adolf Lurz 1909 – 1913
Georg Schneider 1913 – 1935
Johann Lieb 1935 – 1938
Konrad Weirather 1938 – 1966
Willi Wittke 1967 – 1972
Andreas Hertrich 1973 – 1987
Günter Höfer 1987 – 2006
Bernhard Simon 2006 – 2021
Hans-Jürgen Wiedow seit 2021
Das Pfarrarchiv Hollfeld wird folgendermaßen zitiert: AEB, Rep. 60, PfarrA Hollfeld, Nr.
Liste der Pfarrer
Heimo 1168
Ulrich 1347
Wolfgang Döberlein 1552
Johann Philipp v. Seckendorf 1559
Johann Hartlieb 1559 – 1563
Michael Schwab 1590 – 1600
Otto Amend 1600 – 1607
Johann Weiger 1607 – 1609
Johann Hantsch 1609 – 1630
Heinrich Weiger 1630 – 1631
Kaspar Sartorius 1631 – 1634
Abraham Schrepfer 1635 – 1640
Johann Leßlein 1641
Otto Hoffmann 1641 – 1659
Heinrich Kleheupt 1659 – 1661
Georg Eberhard Kaiser 1661 – 1669
Pankraz Bittel 1698 – 1699
Friedrich Vogel 1699 – 1702
Johann Philipp Schweigel 1702 – 1736
Moritz Hunger 1736 – 1755
Thomas Wolfram 1755 – 1760
Adam Albert Höfler 1760 – 1770
Johann Georg Zametzer 1770 – 1797
Karl Joseph Georg Stelzig 1797 – 1799
Richard Viktor Merz 1799 – 1812
Georg Leicht 1813 – 1820
Joseph Alois König 1820 – 1826
Joseph Nagel 1826 – 1829
Georg Wittmann 1830 – 1835
Hiller 1835 – 1836
Michael Stark 1837 – 1855
Franz Xaver Schmitt 1855 – 1859
Johann Friedrich Gleusener 1859 – 1879
Georg Zahn 1864 – 1880
Wilhelm Schönfelder 1881 – 1883
Franz Pregler 1883 – 1887
Michael Gütlein 1887 – 1909
Adolf Lurz 1909 – 1913
Georg Schneider 1913 – 1935
Johann Lieb 1935 – 1938
Konrad Weirather 1938 – 1966
Willi Wittke 1967 – 1972
Andreas Hertrich 1973 – 1987
Günter Höfer 1987 – 2006
Bernhard Simon 2006 – 2021
Hans-Jürgen Wiedow seit 2021
Das Pfarrarchiv Hollfeld wird folgendermaßen zitiert: AEB, Rep. 60, PfarrA Hollfeld, Nr.
37 lfm
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 12:22 MESZ