Bertrad, Witwe Ritter Konrads von Wehren (Werene), und [ihre Kinder] Ritter Johann, der Knappe (famulus) Dietrich und Gisela, Erben Konrads, verka...
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Urk. 26, 427
Urk. 26, A II Haina, Kloster
Urk. 26 Kloster Haina - [ehemals: A II]
Kloster Haina - [ehemals: A II] >> 1275-1299
1290 März 04
Ausf., Perg., durch Moder unleserlich, aufgezogen. - Beide urspr. anh. Sg. fehlen
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Actum et datum sabbato ante dominicam oculi mei semper a. d. 1290.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Bertrad, Witwe Ritter Konrads von Wehren (Werene), und [ihre Kinder] Ritter Johann, der Knappe (famulus) Dietrich und Gisela, Erben Konrads, verkaufen zwei Hufen in Wehren, die Heinrich von Balhorn bebaut, mit Hof, Haus und sonstigem Zubehör - ausgenommen eine seit langem abgetrennte Hofstatt - an den Fritzlarer Bürger Hermann Godelibi und seine Erben und geloben Währschaft.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Dietrich von Elben, Konrad von Uschlag (Uslach), Ritter
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Konrad Nagel, Gumpert von Gasterfeld, Hermann der Kleine (Parvus) von Gudensberg
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinrich von Balhorn
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Reimund (Rymundus), Heinrich von Felsberg (Vilsberg), Heinrich von Holzheim, Heinrich Krumfoiss, Bürger zu Fritzlar
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Johann, Pleban zu Gudensberg (Gotesberg)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinrich, Rektor der Kirche zu Bauna (Bune)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Dietrich von Ense
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Meinward, Schultheiß [zu Gudensberg]
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Walter Wisegukel, Heinrich Frideburgis, Konrad Burkhards Sohn, seine Brüder Hermann und Johann, Heinrich gen. Vernegerste, Bertold Schwager (sororius) Heinrichs von Karlskirchen (Kaleskirchen), [Bürger ebd.]
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Gerhard, Kleriker
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Magister Johann, Stadtschreiber (notarius civium) zu Fritzlar.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Ritter Dietrich von Elben und die Stadt Gudensberg, da die Aussteller kein Siegel führen.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Franz Nr. 773, Erster Band
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Bertrad, Witwe Ritter Konrads von Wehren (Werene), und [ihre Kinder] Ritter Johann, der Knappe (famulus) Dietrich und Gisela, Erben Konrads, verkaufen zwei Hufen in Wehren, die Heinrich von Balhorn bebaut, mit Hof, Haus und sonstigem Zubehör - ausgenommen eine seit langem abgetrennte Hofstatt - an den Fritzlarer Bürger Hermann Godelibi und seine Erben und geloben Währschaft.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Dietrich von Elben, Konrad von Uschlag (Uslach), Ritter
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Konrad Nagel, Gumpert von Gasterfeld, Hermann der Kleine (Parvus) von Gudensberg
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinrich von Balhorn
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Reimund (Rymundus), Heinrich von Felsberg (Vilsberg), Heinrich von Holzheim, Heinrich Krumfoiss, Bürger zu Fritzlar
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Johann, Pleban zu Gudensberg (Gotesberg)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinrich, Rektor der Kirche zu Bauna (Bune)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Dietrich von Ense
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Meinward, Schultheiß [zu Gudensberg]
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Walter Wisegukel, Heinrich Frideburgis, Konrad Burkhards Sohn, seine Brüder Hermann und Johann, Heinrich gen. Vernegerste, Bertold Schwager (sororius) Heinrichs von Karlskirchen (Kaleskirchen), [Bürger ebd.]
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Gerhard, Kleriker
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Magister Johann, Stadtschreiber (notarius civium) zu Fritzlar.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Ritter Dietrich von Elben und die Stadt Gudensberg, da die Aussteller kein Siegel führen.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Franz Nr. 773, Erster Band
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ