Kirchensachen
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Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> Akten bis 1867 >> Hessen und Hessen-Kassel >> Fachverwaltungen >> Kirchen und Schulen
Enthält: Die unter 22 a abgelegten Bestände enthalten kirchliche Betreffe Althessens einschließlich des von Hessen eingezogenen Stifts Großburschla in der Ganerbschaft Treffurt unterschiedlicher Behörden sowohl auf zentraler (Generalia) wie lokaler Ebene (Klöster und Stifter, Konsistorien Kassel und Marburg, Superintendenturen Kassel und Marburg, Regierungen Kassel und Marburg) einschließlich des Stiftungs- und Hospitalwesens sowie Judensachen.
Laufzeit: 1388-1895
Enthält: Die unter 22 a abgelegten Bestände enthalten kirchliche Betreffe Althessens einschließlich des von Hessen eingezogenen Stifts Großburschla in der Ganerbschaft Treffurt unterschiedlicher Behörden sowohl auf zentraler (Generalia) wie lokaler Ebene (Klöster und Stifter, Konsistorien Kassel und Marburg, Superintendenturen Kassel und Marburg, Regierungen Kassel und Marburg) einschließlich des Stiftungs- und Hospitalwesens sowie Judensachen.
Laufzeit: 1388-1895
Enthält: Die unter 22 a abgelegten Bestände enthalten kirchliche Betreffe Althessens einschließlich des von Hessen eingezogenen Stifts Großburschla in der Ganerbschaft Treffurt unterschiedlicher Behörden sowohl auf zentraler (Generalia) wie lokaler Ebene (Klöster und Stifter, Konsistorien Kassel und Marburg, Superintendenturen Kassel und Marburg, Regierungen Kassel und Marburg) einschließlich des Stiftungs- und Hospitalwesens sowie Judensachen.
Laufzeit: 1388-1895
Enthält: Die unter 22 a abgelegten Bestände enthalten kirchliche Betreffe Althessens einschließlich des von Hessen eingezogenen Stifts Großburschla in der Ganerbschaft Treffurt unterschiedlicher Behörden sowohl auf zentraler (Generalia) wie lokaler Ebene (Klöster und Stifter, Konsistorien Kassel und Marburg, Superintendenturen Kassel und Marburg, Regierungen Kassel und Marburg) einschließlich des Stiftungs- und Hospitalwesens sowie Judensachen.
Laufzeit: 1388-1895
Bestandsgeschichte: Ursprünglich handelt es sich um einen im Staatsarchiv Kassel gebildeten Pertinenzbestand, dem alle kirchlichen und schulischen Betreffe zugeführt werden sollten; die Unterscheidung in 22 a Kirchensachen und 22 b Schulsachen ist vor 1938 erfolgt. Bereits seit Könnecke wurden die Kirchensachen teilweise aufgelöst und nach Provenienzen als Teilbestände aufgestellt oder in die Politischen Akten überführt (Best. 4 f und Best. 4 i).
Schaumburgische Betreffe wurden nach 1945 an Niedersachsen abgegeben und befinden sich heute im Staatsarchiv Bückeburg. Die Unterlagen des Stiftes Hersfeld wurden vor längerer Zeit nach Bestand 104 überführt; 22 a 2 Fritzlar ist mit anderer Überlieferung vor Jahrzehnten als Bestand 105 a Fritzlar aufgestellt, aber erst 2006 in einem Bestand 105 a Kurmainzische Stifter verzeichnet worden. Ebenso ist 22 a 2 Amöneburg im Jahre 2006 zum Bestand 105 a gelegt und neu verzeichnet worden, so daß der Bestand 22 a 2 sich jetzt auf Althessen und Großburschla beschränkt.
Eine wirkliche Trennung zwischen Kirchen- und Schulangelegenheiten kann in den Beständen der Konsistorien und Regierungen (22 a 3, 22 a 4, 22 a 8 und 22 a 9) durchaus nicht festgestellt werden, so daß die Abgrenzung zu 22 b Schulsachen nicht nachvollziehbar ist. Im übrigen sollten die Bestände 22 a 8 Regierung Kassel und 22 a 9 Regierung Marburg den jeweiligen Beständen 17 bzw. 19 angegliedert werden, da eine konsequente Trennung nicht vorliegt und es in 17 bzw. 19 sowohl kirchliche, schulische wie auch universitäre Betreffe gibt.
Bestandsgeschichte: Ursprünglich handelt es sich um einen im Staatsarchiv Kassel gebildeten Pertinenzbestand, dem alle kirchlichen und schulischen Betreffe zugeführt werden sollten; die Unterscheidung in 22 a Kirchensachen und 22 b Schulsachen ist vor 1938 erfolgt. Bereits seit Könnecke wurden die Kirchensachen teilweise aufgelöst und nach Provenienzen als Teilbestände aufgestellt oder in die Politischen Akten überführt (Best. 4 f und Best. 4 i).
Schaumburgische Betreffe wurden nach 1945 an Niedersachsen abgegeben und befinden sich heute im Staatsarchiv Bückeburg. Die Unterlagen des Stiftes Hersfeld wurden vor längerer Zeit nach Bestand 104 überführt; 22 a 2 Fritzlar ist mit anderer Überlieferung vor Jahrzehnten als Bestand 105 a Fritzlar aufgestellt, aber erst 2006 in einem Bestand 105 a Kurmainzische Stifter verzeichnet worden. Ebenso ist 22 a 2 Amöneburg im Jahre 2006 zum Bestand 105 a gelegt und neu verzeichnet worden, so daß der Bestand 22 a 2 sich jetzt auf Althessen und Großburschla beschränkt.
Eine wirkliche Trennung zwischen Kirchen- und Schulangelegenheiten kann in den Beständen der Konsistorien und Regierungen (22 a 3, 22 a 4, 22 a 8 und 22 a 9) durchaus nicht festgestellt werden, so daß die Abgrenzung zu 22 b Schulsachen nicht nachvollziehbar ist. Im übrigen sollten die Bestände 22 a 8 Regierung Kassel und 22 a 9 Regierung Marburg den jeweiligen Beständen 17 bzw. 19 angegliedert werden, da eine konsequente Trennung nicht vorliegt und es in 17 bzw. 19 sowohl kirchliche, schulische wie auch universitäre Betreffe gibt.
Korrespondierende Archivalien: 3, 4 f und 4 i, 5, 6 a, 17, 19, 105 a, 300, 315 e, 315 g, 318 und 319 , Protokolle II Kassel und Marburg
Korrespondierende Archivalien: 3, 4 f und 4 i, 5, 6 a, 17, 19, 105 a, 300, 315 e, 315 g, 318 und 319 , Protokolle II Kassel und Marburg
Laufzeit: 1388-1895
Enthält: Die unter 22 a abgelegten Bestände enthalten kirchliche Betreffe Althessens einschließlich des von Hessen eingezogenen Stifts Großburschla in der Ganerbschaft Treffurt unterschiedlicher Behörden sowohl auf zentraler (Generalia) wie lokaler Ebene (Klöster und Stifter, Konsistorien Kassel und Marburg, Superintendenturen Kassel und Marburg, Regierungen Kassel und Marburg) einschließlich des Stiftungs- und Hospitalwesens sowie Judensachen.
Laufzeit: 1388-1895
Enthält: Die unter 22 a abgelegten Bestände enthalten kirchliche Betreffe Althessens einschließlich des von Hessen eingezogenen Stifts Großburschla in der Ganerbschaft Treffurt unterschiedlicher Behörden sowohl auf zentraler (Generalia) wie lokaler Ebene (Klöster und Stifter, Konsistorien Kassel und Marburg, Superintendenturen Kassel und Marburg, Regierungen Kassel und Marburg) einschließlich des Stiftungs- und Hospitalwesens sowie Judensachen.
Laufzeit: 1388-1895
Enthält: Die unter 22 a abgelegten Bestände enthalten kirchliche Betreffe Althessens einschließlich des von Hessen eingezogenen Stifts Großburschla in der Ganerbschaft Treffurt unterschiedlicher Behörden sowohl auf zentraler (Generalia) wie lokaler Ebene (Klöster und Stifter, Konsistorien Kassel und Marburg, Superintendenturen Kassel und Marburg, Regierungen Kassel und Marburg) einschließlich des Stiftungs- und Hospitalwesens sowie Judensachen.
Laufzeit: 1388-1895
Bestandsgeschichte: Ursprünglich handelt es sich um einen im Staatsarchiv Kassel gebildeten Pertinenzbestand, dem alle kirchlichen und schulischen Betreffe zugeführt werden sollten; die Unterscheidung in 22 a Kirchensachen und 22 b Schulsachen ist vor 1938 erfolgt. Bereits seit Könnecke wurden die Kirchensachen teilweise aufgelöst und nach Provenienzen als Teilbestände aufgestellt oder in die Politischen Akten überführt (Best. 4 f und Best. 4 i).
Schaumburgische Betreffe wurden nach 1945 an Niedersachsen abgegeben und befinden sich heute im Staatsarchiv Bückeburg. Die Unterlagen des Stiftes Hersfeld wurden vor längerer Zeit nach Bestand 104 überführt; 22 a 2 Fritzlar ist mit anderer Überlieferung vor Jahrzehnten als Bestand 105 a Fritzlar aufgestellt, aber erst 2006 in einem Bestand 105 a Kurmainzische Stifter verzeichnet worden. Ebenso ist 22 a 2 Amöneburg im Jahre 2006 zum Bestand 105 a gelegt und neu verzeichnet worden, so daß der Bestand 22 a 2 sich jetzt auf Althessen und Großburschla beschränkt.
Eine wirkliche Trennung zwischen Kirchen- und Schulangelegenheiten kann in den Beständen der Konsistorien und Regierungen (22 a 3, 22 a 4, 22 a 8 und 22 a 9) durchaus nicht festgestellt werden, so daß die Abgrenzung zu 22 b Schulsachen nicht nachvollziehbar ist. Im übrigen sollten die Bestände 22 a 8 Regierung Kassel und 22 a 9 Regierung Marburg den jeweiligen Beständen 17 bzw. 19 angegliedert werden, da eine konsequente Trennung nicht vorliegt und es in 17 bzw. 19 sowohl kirchliche, schulische wie auch universitäre Betreffe gibt.
Bestandsgeschichte: Ursprünglich handelt es sich um einen im Staatsarchiv Kassel gebildeten Pertinenzbestand, dem alle kirchlichen und schulischen Betreffe zugeführt werden sollten; die Unterscheidung in 22 a Kirchensachen und 22 b Schulsachen ist vor 1938 erfolgt. Bereits seit Könnecke wurden die Kirchensachen teilweise aufgelöst und nach Provenienzen als Teilbestände aufgestellt oder in die Politischen Akten überführt (Best. 4 f und Best. 4 i).
Schaumburgische Betreffe wurden nach 1945 an Niedersachsen abgegeben und befinden sich heute im Staatsarchiv Bückeburg. Die Unterlagen des Stiftes Hersfeld wurden vor längerer Zeit nach Bestand 104 überführt; 22 a 2 Fritzlar ist mit anderer Überlieferung vor Jahrzehnten als Bestand 105 a Fritzlar aufgestellt, aber erst 2006 in einem Bestand 105 a Kurmainzische Stifter verzeichnet worden. Ebenso ist 22 a 2 Amöneburg im Jahre 2006 zum Bestand 105 a gelegt und neu verzeichnet worden, so daß der Bestand 22 a 2 sich jetzt auf Althessen und Großburschla beschränkt.
Eine wirkliche Trennung zwischen Kirchen- und Schulangelegenheiten kann in den Beständen der Konsistorien und Regierungen (22 a 3, 22 a 4, 22 a 8 und 22 a 9) durchaus nicht festgestellt werden, so daß die Abgrenzung zu 22 b Schulsachen nicht nachvollziehbar ist. Im übrigen sollten die Bestände 22 a 8 Regierung Kassel und 22 a 9 Regierung Marburg den jeweiligen Beständen 17 bzw. 19 angegliedert werden, da eine konsequente Trennung nicht vorliegt und es in 17 bzw. 19 sowohl kirchliche, schulische wie auch universitäre Betreffe gibt.
Korrespondierende Archivalien: 3, 4 f und 4 i, 5, 6 a, 17, 19, 105 a, 300, 315 e, 315 g, 318 und 319 , Protokolle II Kassel und Marburg
Korrespondierende Archivalien: 3, 4 f und 4 i, 5, 6 a, 17, 19, 105 a, 300, 315 e, 315 g, 318 und 319 , Protokolle II Kassel und Marburg
Korrespondierende Archivalien: 3, 4 f und 4 i, 5, 6 a, 17, 19, 105 a, 300, 315 e, 315 g, 318 und 319 , Protokolle II Kassel und Marburg
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
10.06.2025, 8:12 AM CEST