Vorlass Roswitha Matwin-Buschmann, 03-8
Vorlass Roswitha Matwin-Buschmann
Vorlass Roswitha Matwin-Buschmann >> 03. Lebensdokumente
Entstehungsdatum: 1973-2002
Umfang: 11 Fotos,4 Blätter
Archivale
Deutsch
Weiterer Sachtitel: Porträts Roswitha Matwin-Buschmann, September 1973
Porträt Nora Buschmann, 1975
Aufenthalt in Calw, 1996
Hochzeitsfoto Nora Buschmann, 1995
Gruppenfoto, München 2002
Porträtfoto Roswitha Matwin-Buschmann, Berlin
Fotos Nora Buschmann mit ihrem Mann
Foto Roswiha Matwin-Buschmann mit ihrem Mann
Objekteigenschaften: Handschrift
Gattungen: Dokument
Photographie
Porträt Nora Buschmann, 1975
Aufenthalt in Calw, 1996
Hochzeitsfoto Nora Buschmann, 1995
Gruppenfoto, München 2002
Porträtfoto Roswitha Matwin-Buschmann, Berlin
Fotos Nora Buschmann mit ihrem Mann
Foto Roswiha Matwin-Buschmann mit ihrem Mann
Objekteigenschaften: Handschrift
Gattungen: Dokument
Photographie
Sperrvermerk: Benutzbar - Verfügbar, am Standort
Schreiber, Hannes F. - Photograph
Tgaougakui - Photograph
Unbekannt - Dokumentiert
Berlin - Entstehungsort
Calw - Entstehungsort
München - Entstehungsort
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2025, 11:32 MESZ