Zöglinge: Jahrgang 1780
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 295
A 272_Bü 295
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1780-1792
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr. 870 bis 881): Peter Alexander von Talesin der Jüngere aus St. Petersburg, Paul Peter von Kroock aus St. Petersburg, Friedrich Karl Ludwig Neuffer aus Magstadt, Eberhard Friedrich Stockmayer aus Stuttgart, Hans Alexander Eugarius Valentin von Künsberg aus Bayreuth, Gottlieb Biber aus Ludwigsburg, August Wilhelm Friedrich Flattich aus Stuttgart, Christian Eberhard von Roeder aus Waldenbuch, Friedrich Georg von Stein I. aus Nordheim, Christian Karl von Stein II. aus Völkershausen, Julius Wilhelm Ernst von Stein III. aus Völkershausen, Johann Heinrich Knisel aus Köngen
Sprache: deutsch, französisch
Sprache: deutsch, französisch
4 cm
Archivale
Biber, Gottlieb
Flattich, August Wilhelm Friedrich
Knisel, Johann Heinrich
Kroock, Paul Peter von
Künsberg, Hans Alexander Eugarius Valentin von
Neuffer, Friedrich Karl Ludwig
Roeder, Christian Eberhard von
Stein, Christian Karl von II.
Stein, Friedrich Georg von I.
Stein, Julius Wilhelm Ernst III. von
Stockmayer, Eberhard Friedrich
Talesin, Peter Alexander von
Bayreuth BT
Köngen ES
Ludwigsburg LB
Magstadt BB
Nordheim HN
St. Petersburg [RUS]
Stuttgart S
Völkershausen WAK
Waldenbuch BB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ