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. 1722: Juni 1722
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Enthält u.a.: Reise der Prinzessin Charlotte Friederike von Nassau-Siegen nach Weimar
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die 'Hoppischen' ('Heppischen' ?) Gelder
Enthält u.a.: Bestallung eines Pfarrers zu Siegen
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten des Hauses Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Entlassung des nassau-usingischen Untertan Just Dern aus Westerfeld aus dem Militärdienst in Siegen
Enthält u.a.: Verheiratung der Prinzessin Maria Anna Josepha von Nassau-Siegen mit einem Sohn des Hauses Bouillon
Enthält u.a.: Wiederbesetzung der Stelle des Johann Ludwig Wiederhold an der Hohen Schule Herborn
Enthält u.a.: Kollekte für die Brandgeschädigten zu Ems
Enthält u.a.: Befreiung des Matthes Mahl zu Becheln von Dienstgeldern
Enthält u.a.: Aufteilung des Fürstentums Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Erhebung des Kammerzielers in Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Marquis von Westerloo
Enthält u.a.: Erhebung von Abgaben auf dem Haus des Heinrich Christoph Schepp in der Neustadt zu Diez
Enthält u.a.: Geldforderungen des Daniel Hatzmann gegenüber Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Prinzessin Charlotte Friederike von Nassau-Siegen, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, Geuder genannt Rabenstein, Stewart (Stuart), Hazelach, Prinzessin Johannette von Nassau, Fürstin Charlotte Amalie von Nassau-Usingen, Kurfürst Lothar Franz von Mainz, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Marquis von Westerloo, Heinrich Christoph Schepp, Daniel Hatzmann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.