Ritter Johan von Langenau (Langenowe), der Ältere, Sohn des + Ritters Dieme und Johann sein Sohn, welche mit Einwilligung des Erzbischofs Cune von Trier (Triere), Administrator des Erzstiftes Köln (Colne), ihre kölnschen Lehen, nämlich ihren Anteil an Langenau und ihren Besitz im Burgfrieden von Langenau für 1200 Gulden an Ritter Johann von Langenau den Jüngeren, dessen Bruder Wynrich, Ritter Voys von Rüdesheim (Ruodensheym) und Diederich von Bubenheim (Buobenheym) auf Wiederkauf verkauft haben, geloben, nach wie vor getreue Mannen des Erzstifts Köln zu bleiben und auch dem Erzstift Trier Treue zu bewahren, wie sie vordem dem Erzbischof Boemund zu Trier versprochen wurde. Siegler: Johann der Alte.
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Ritter Johan von Langenau (Langenowe), der Ältere, Sohn des + Ritters Dieme und Johann sein Sohn, welche mit Einwilligung des Erzbischofs Cune von Trier (Triere), Administrator des Erzstiftes Köln (Colne), ihre kölnschen Lehen, nämlich ihren Anteil an Langenau und ihren Besitz im Burgfrieden von Langenau für 1200 Gulden an Ritter Johann von Langenau den Jüngeren, dessen Bruder Wynrich, Ritter Voys von Rüdesheim (Ruodensheym) und Diederich von Bubenheim (Buobenheym) auf Wiederkauf verkauft haben, geloben, nach wie vor getreue Mannen des Erzstifts Köln zu bleiben und auch dem Erzstift Trier Treue zu bewahren, wie sie vordem dem Erzbischof Boemund zu Trier versprochen wurde. Siegler: Johann der Alte.
121, U von Langenau 1369 Februar 24
121 Nassauische Territorien: Lehnsarchive
Nassauische Territorien: Lehnsarchive >> Urkunden >> 12 Anfangsbuchstabe L >> 12.8 von Langenau
1369 Februar 24
Ausfertigung, Pergament, Siegel am Pergamentstreifen
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Der gegeben ist do man zalte na Christus geburte 1368 nach gewonheid zuo schriben im Stiffte von Triere uff sente Mathiis dag des heiligen aposteln
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ