Korrespondenz Johann Friedrichs von Pfalz-Hilpoltstein mit seinen Brüdern Herzog Wolfgang Wilhelm und Pfalzgraf August sowie seiner Mutter Anna zu Höchstädt wegen der Differenzen im Gemeinschaftsamt, insbesondere wegen Steuer, Ungeld und Einquartierung. Enthält auch: die kaiserliche Kommission (Bischof Johann Georg von Bamberg und Herzog Johann Kasimir von Sachsen) zur Beilegung der Streitigkeiten
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Korrespondenz Johann Friedrichs von Pfalz-Hilpoltstein mit seinen Brüdern Herzog Wolfgang Wilhelm und Pfalzgraf August sowie seiner Mutter Anna zu Höchstädt wegen der Differenzen im Gemeinschaftsamt, insbesondere wegen Steuer, Ungeld und Einquartierung. Enthält auch: die kaiserliche Kommission (Bischof Johann Georg von Bamberg und Herzog Johann Kasimir von Sachsen) zur Beilegung der Streitigkeiten
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Geheime Registratur 2020
Böhmen 1999
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Geheime Registratur
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Geheime Registratur >> Geheime Registratur >> 50. Landgericht Parkstein-Weiden
1625 - 1626
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: ex Archivo Solisbacensi huc Neoburgum 1790 Roth
Rub. Parkstein; N.94
Pars VII.
/2. fol.421
N.7d
Nro.1917
Rub. Parkstein; N.94
Pars VII.
/2. fol.421
N.7d
Nro.1917
Johann Friedrich von Pfalz-Hilpoltstein
Anna von Pfalz-Neuburg, Höchstädt
Wolfgang Wilhelm von Pfalz-Neuburg
August, Pfalzgraf
Johann Georg, Bischof von Bamberg
Johann Casimir, Herzog von Sachsen-Coburg
Pfalz-Neuburg, Steuer im Amt Parkstein-Weiden
Bamberg, Bischof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:06 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Amberg (Archivtektonik)
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- D. Fürstentum Pfalz-Sulzbach (Tektonik)
- 1 Zentralbehörden (Tektonik)
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