A: Pfalzgraf Johann (von Pfalz-Neumarkt). S: A. E: die Schwestern und Brüder des Klosters Gnadenberg. Betreff: Schenkung des von den Eglofsteinern erkauften Kirchensatzes und der Lehenschaft an der Pfarrkirche zu Hagenhausen samt der Lehenschaft an der Frühmesse daselbst.
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StAAm, Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Gnadenberg Urkunden 61
BayHStA, KU Gnadenberg 1442 Juli 18
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Gnadenberg Urkunden
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Gnadenberg Urkunden >> Jahre 1402-1450
18. Juli 1442
Äußere Beschreibung: Zwei Abschriften auf Pap., davon eine aus dem 15. Jh. (A) und eine von ca. 1500 (B), deutsch.
Urkunden
Sprache der Unterlagen
Ausstellungsort: Burglengenfeld
Literatur: Archivregesten: StA Amberg, Standbücher 1217/I Nr. 176, 185 und 186 Drucke: MB 25, 42 - 43; Nyberg Nr. 58.
Vermerke: Archivvermerke: No 186 186 (A) No 185 185 (B)
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Zwei Abschriften auf Pap., davon eine aus dem 15. Jh. (A) und eine von ca. 1500 (B), deutsch.
Literatur: Archivregesten: StA Amberg, Standbücher 1217/I Nr. 176, 185 und 186 Drucke: MB 25, 42 - 43; Nyberg Nr. 58.
Vermerke: Archivvermerke: No 186 186 (A) No 185 185 (B)
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Zwei Abschriften auf Pap., davon eine aus dem 15. Jh. (A) und eine von ca. 1500 (B), deutsch.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:04 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Gnadenberg Urkunden (Bestand)
- Jahre 1402-1450 (Gliederung)