Kaspar Schenk von Schweinsberg, Wilhelm Rudolf von Haun und Blasius von Otthera fällen einen Schiedsspruch über die zwischen der Gemeinde Hundsfeld sowie den Thüngen zu Reußenberg strittigen Weiderechte am Eichelberg unter Weisung der zur Abgrenzung der beiderseitigen Weiden gesetzten Marksteine durch Zeugen.
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Hochstift Fulda Urkunden 310
WU 117/209
Hochstift Fulda Urkunden 1570 Oktober 26
Hochstift Fulda Urkunden
Hochstift Fulda Urkunden >> Einzelregestierung von Urkunden
1570 Oktober 26
Hochstift Fulda
Papier
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Siegler bzw. Siegel: Unbes.
Überlieferung: Abschrift
Sprache: Deutsch
Literatur: Repertorium: WU VII, 527
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Beschreibstoff: Pap., unbegl. gleichzeitige Abschrift oder Entwurf, dt.
Überlieferung: Abschrift
Sprache: Deutsch
Literatur: Repertorium: WU VII, 527
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Beschreibstoff: Pap., unbegl. gleichzeitige Abschrift oder Entwurf, dt.
Dernbach, Balthasar von, Kloster Fulda, Abt
Thüngen zum Reußenberg, Philipp von
Thüngen zum Reußenberg, Konrad von
Thüngen, Theobald Julius von
Thüngen, Bernhard von
Thüngen, Otto Wilhelm von
Zobel von Giebelstadt, Johann
Riedesel zu Eisenbach, Adolf Hermann, Landgrafschaft Hessen, Erbmarschall
Voit von Salzburg, Johann, Hochstift Würzburg, Marschall
Erthal, Johann Georg von
Tann, Friedrich von der
Schenk von Schweinsberg, Kaspar, Saaleck, fuld. Amtmann
Haun, Wilhelm Rudolf von, Hammelburg, fuld. Schultheiß
Otthera, Blasius von, Hammelburg, fuld. Keller
Hoffman, Matthäus, Obereschenbach
Hoffman, Klaus, Hundsfeld
Hoffman, Johann, Reußenberg, Schäfer
Weydtner, Markus, Hundsfeld
Helferich, Peter
Köler, Johann, Bonnland
Knapp, Georg, Reußenberg, thüng. Vogt
Zarten, Gangolf, Hundsfeld
Rüden, Konrad, Hundsfeld
Borsch, N., Hundsfeld, dessen Erben
Bentz, Andreas, Hammelburg
Boxberger, Martin, Hammelburg
Arnold, Johann, Hundsfeld
Fulda (Hessen), Kloster, Abt
Hundsfeld (wüst s Hammelburg/Lkr. Bad Kissingen), Gemeinde
Hundsfeld (wüst s Hammelburg/Lkr. Bad Kissingen), Markung
Hundsfeld (wüst s Hammelburg/Lkr. Bad Kissingen), Flurnamen
Hundsfeld (wüst s Hammelburg/Lkr. Bad Kissingen), Schäferei
Hundsfeld (wüst s Hammelburg/Lkr. Bad Kissingen), Einwohner
Reußenberg (Ruine Gde. Karsbach/Lkr. Main-Spessart), Vogt, von Thüngen
Reußenberg (Ruine Gde. Karsbach/Lkr. Main-Spessart), Schäferei
Reußenberg (Ruine Gde. Karsbach/Lkr. Main-Spessart), Flurnamen
Hessen, Landgrafschaft, Erbmarschall
Würzburg, Hochstift, Marschall
Saaleck (Stadt Hammelburg/Lkr. Bad Kissingen), Amtmann, Kloster Fulda
Hammelburg (Lkr. Bad Kissingen), Schultheiß, Kloster Fulda
Hammelburg (Lkr. Bad Kissingen), Keller, Kloster Fulda
Hammelburg (Lkr. Bad Kissingen), Einwohner
Obereschenbach (Stadt Hammelburg/Lkr. Bad Kissingen), Einwohner
Bonnland (Stadt Hammelburg/Lkr. Bad Kissingen), Einwohner
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:56 MESZ
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