Akademie für Technikfolgenabschätzung (Bestand)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/003 01 (EL 235 I)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Audiovisuelles Archiv >> Film- und Tondokumente aus den Staatsarchiven >> Ablieferungen des Staatsarchivs Ludwigsburg
15. Januar 1994-27. August 2003
Überlieferungsgeschichte
Mit der Schließung der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg im Jahr 2003 gingen die Unterlagen an das Staatsarchiv Ludwigsburg über. Die Ton- und Filmdokumente kamen an das Hauptstaatsarchiv Stuttgart.
Inhalt und Bewertung
Die Landesregierung von Baden-Württemberg hatte Mitte November -- nach einer Evaluation durch den Wissenschaftsrat -- das Aus für die seit zehn Jahren existierende Akademie verkündet. Die Akademie bearbeitete ein breites Themenspektrum von der Müllentsorgung bis zu möglichen gesundheitlichen Folgen von Elektrosmog.
Hinter dem schwer verständlichen Wort "Technikfolgenabschätzung" (TA) steht der Anspruch auf eine systematische, wissenschaftlich abgesicherte und unparteiische Identifizierung und Bewertung von technischen, umweltbezogenen, ökonomischen, sozialen, kulturellen und psychischen Wirkungen, die mit der Entwicklung, Produktion, Nutzung und Verwertung von Techniken zu erwarten sind. Inhaltlich kann Technikfolgenabschätzung von drei Ansatzpunkten ausgehen: den Technologien (etwa Gentechnik), den erkannten gesellschaftlichen Problemen (etwa Gesundheitsrisiken) oder von wünschenswerten Zielpunkten (etwa nachhaltige Entwicklung). Die TA-Akademie bemüht sich, je nach Situation und Adressat diese drei unterschiedlichen Formen der TA zu mischen bzw. differenziert einzusetzen.
Die Gesamtüberlieferung der Akademie für Technikfolgeneinschätzung (einschließlich der Inhalte dieses Online-Findmittels) ist im Online-Findbuch des Staatsarchivs Ludwigsburg EL 235 I verzeichnet.
Mit der Schließung der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg im Jahr 2003 gingen die Unterlagen an das Staatsarchiv Ludwigsburg über. Die Ton- und Filmdokumente kamen an das Hauptstaatsarchiv Stuttgart.
Inhalt und Bewertung
Die Landesregierung von Baden-Württemberg hatte Mitte November -- nach einer Evaluation durch den Wissenschaftsrat -- das Aus für die seit zehn Jahren existierende Akademie verkündet. Die Akademie bearbeitete ein breites Themenspektrum von der Müllentsorgung bis zu möglichen gesundheitlichen Folgen von Elektrosmog.
Hinter dem schwer verständlichen Wort "Technikfolgenabschätzung" (TA) steht der Anspruch auf eine systematische, wissenschaftlich abgesicherte und unparteiische Identifizierung und Bewertung von technischen, umweltbezogenen, ökonomischen, sozialen, kulturellen und psychischen Wirkungen, die mit der Entwicklung, Produktion, Nutzung und Verwertung von Techniken zu erwarten sind. Inhaltlich kann Technikfolgenabschätzung von drei Ansatzpunkten ausgehen: den Technologien (etwa Gentechnik), den erkannten gesellschaftlichen Problemen (etwa Gesundheitsrisiken) oder von wünschenswerten Zielpunkten (etwa nachhaltige Entwicklung). Die TA-Akademie bemüht sich, je nach Situation und Adressat diese drei unterschiedlichen Formen der TA zu mischen bzw. differenziert einzusetzen.
Die Gesamtüberlieferung der Akademie für Technikfolgeneinschätzung (einschließlich der Inhalte dieses Online-Findmittels) ist im Online-Findbuch des Staatsarchivs Ludwigsburg EL 235 I verzeichnet.
132 Film- und Tondokumente
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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13.11.2025, 2:39 PM CET
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