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Militärangelegenheiten und Beiträge zu den Römermonaten
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Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Rechnung über die vom Landrentmeister Hoppe mit nach Wetzlar genommenen Gelder für die nach Ungarn ziehenden siegenschen Soldaten (1683); Auszüge aus einem Kammerprotokoll (1683); Schreiben der Fürstin Albertine zu Nassau-Diez an den Landgrafen zu Hessen-Kassel wegen der einquartierten Offiziere und der Belastungen der Untertanen (Januar 1693); Schreiben des hessen-kasselschen Kriegs- und Regierungsrats Franz Dolle an die Deputierten der Westerwäldischen Stände zu Dillenburg wegen der Einquartierungen (09.10.1693); Abschrift eines Mandats Kaiser Leopold I. vom 02.01.1694 wegen Erhebung freiwilliger extraordinärer Subsidien; Protokoll einer Konferenz der Westerwäldischen Stände in Emmerichenhain wegen der von Hessen-Kassel angedrohten Exekution und geforderten militärischen Verpflegung (24./25.07.1694); Korrespondenzen wegen der von Hessen-Kassel geforderten Militärversorgung (1694); Abschrift der Verpflegungs-Ordonance des Landgrafen Karl zu Hessen-Kassel (01.11.1694); Repartition des Winterquartiers hessen-kasselscher Milizen auf dem Westerwald (1695); Instruktion des Landgrafen Karl zu Hessen-Kassel für den Regierungsrat von Rachau bei den Verhandlungen mit dem Niederrheinisch-Westfälischen Kreis (05.02.1696); Protokolle einer Konferenz der Westerwäldischen Stände in Burbach wegen der Verpflegung hessen-kasselscher Milizen (16./26.04.1696) Protokoll einer Konferenz der Westerwäldischen Stände in Hadamar wegen der Verpflegung eines Regiments zu Fuß zu zehn Kompanien mit Regimentsstab (04./14.08.1697); Dekrete der kaiserlichen Gesandtschaft zu Frankfurt (1696-1697); Protokolle einer Konferenz der Westerwäldischen Stände in Hadamar wegen der Militärverpflegung (1699); Promemoria des Kurfürsten von der Pfalz an den Fürsten zu Nassau-Siegen betreffend offene Forderungen der kurkölnischen Garnison (1699); Konzept der Renovation der Militärallianz mit Kurpfalz durch die verwitwete Fürstin Amalia zu Nassau-Siegen ((1710); Spezifikationen der hessen-kasselschen Allianztruppen, aufgeteilt nach Regimentern und Kompanien, und der dafür aufzubringenden 120 Römermonate (o.D.); Extrakt über die Stärke des oberrheinischen Regiments zu Fuß für dessen Einsatz in Ungarn (o.D.); Instruktionen für die Frankfurter Gesandten der Westerwäldischen Fürste und Stände (o.D.) Extrakt über die nassauischen Beiträge zu den beiden westerwäldischen Kreiskompanien (o.D.); Subrepartition der hessischen und Unionsmilizen (o.D.); Extrakt eines neuen Matrikularanschlags der Westerwälischen Stände mit dem Oberrheinischen Kreis (o.D.); Abschrift eines Schreibens König Wilhelms III. von Großbritannien an die Räte und Legaten auf dem Frankfurter Kongress (1698); Ordonannz für die Musketiere und deren täglichen Versorgung (o.D.); Projekt über die Beitreibung von 200 Römermonaten von den oberrheinischen und Westerwäldischen Ständen zur Verstärkung der Mannschaft (o.D.). Korrespondenten u.a.: Albertine Fürstin zu Nassau-Diez (Oranienwald), Regierungsrat Franz Dolle (Frankfurt), Karl Landgraf zu Hessen-Kassel, Amalia Fürstin zu Nassau-Siegen.
86 Bl.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.