Vermögen und Nachlass der Herzogin
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 332 Bü 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 332 Herzogin Margarete (1870-1902)
Herzogin Margarete (1870-1902) >> Unterlagen der Herzogin Margaretha
1903, 1917 - 1918
Enthält:
- Vermögensverzeichnis und Protokoll über die Auseinandersetzung des Nachlasses der Herzogin vom 17. Januar 1903, dabei ein Umschlag mit den Anlagen 1 bis 23 sowie Bericht über ihren Tod
Anlage Nr. 7: Letztwillige Verfügung der Herzogin Margarethe; 7. Oktober 1893
Die Erblasserin bestimmt u.a., dass ihr Schmuck und Silber unter ihren Kindern aufgeteilt werden soll.
Anlage Nr. 8a: Verzeichnis der Schmuckgegenstände der Herzogin; o.D.
Umfasst Medaillons, Haarnadeln, Ketten, Broschen, Colliers, Armbänder, Knöpfe, Ohrgehänge, Ringe, Diademe, Schleifen, Schmucknadeln, Hutnadeln aus Gold, Perlen, Stein bzw. Edelstein (Brilliant, Amethyst, Smaragd, Rubin, Türkis, Topas, Tigerauge, Diamant, Saphir, Granat), Kameen, Email, Schildpatt, Bergkristall, Korallen, Elfenbein; Uhren, -ketten aus Gold, Email
Anlage Nr. 8b: Umfasst Geschirr aus Silber, Porzellan, Glas; Besteck aus Silber, Elfenbein; Dosen, Etuis aus Kristall, Silber, Leder, Holz; Untersetzer aus Holz, Marmor, Glas; Leuchter aus Silber.
- 2 Schriftstücke mit näherer Bestimmung über das Nutzungsrecht an einem in München verwalteten Vermögensteil von 1918, nebst Vollmacht für den Hofmarschall Freiherr O. von Gaisberg-Helfenberg von 1917
- Vermögensverzeichnis und Protokoll über die Auseinandersetzung des Nachlasses der Herzogin vom 17. Januar 1903, dabei ein Umschlag mit den Anlagen 1 bis 23 sowie Bericht über ihren Tod
Anlage Nr. 7: Letztwillige Verfügung der Herzogin Margarethe; 7. Oktober 1893
Die Erblasserin bestimmt u.a., dass ihr Schmuck und Silber unter ihren Kindern aufgeteilt werden soll.
Anlage Nr. 8a: Verzeichnis der Schmuckgegenstände der Herzogin; o.D.
Umfasst Medaillons, Haarnadeln, Ketten, Broschen, Colliers, Armbänder, Knöpfe, Ohrgehänge, Ringe, Diademe, Schleifen, Schmucknadeln, Hutnadeln aus Gold, Perlen, Stein bzw. Edelstein (Brilliant, Amethyst, Smaragd, Rubin, Türkis, Topas, Tigerauge, Diamant, Saphir, Granat), Kameen, Email, Schildpatt, Bergkristall, Korallen, Elfenbein; Uhren, -ketten aus Gold, Email
Anlage Nr. 8b: Umfasst Geschirr aus Silber, Porzellan, Glas; Besteck aus Silber, Elfenbein; Dosen, Etuis aus Kristall, Silber, Leder, Holz; Untersetzer aus Holz, Marmor, Glas; Leuchter aus Silber.
- 2 Schriftstücke mit näherer Bestimmung über das Nutzungsrecht an einem in München verwalteten Vermögensteil von 1918, nebst Vollmacht für den Hofmarschall Freiherr O. von Gaisberg-Helfenberg von 1917
Archivale
Gaisberg-Helfenberg, Otto Freiherr von; Major, Hofmarschall, 1875-1933
München M
Württembergische Kunstkammer; Edles Metall
Württembergische Kunstkammer; Elfenbein, Bein, Zahn
Württembergische Kunstkammer; Gemmen, Kameen, geschliffene Steine
Württembergische Kunstkammer; Geschirr
Württembergische Kunstkammer; Glas, Glasfluss, Email
Württembergische Kunstkammer; Holz
Württembergische Kunstkammer; Perlen, Perlmutt, Korallen
Württembergische Kunstkammer; Schmuck, Accessoires, Bekleidung
Württembergische Kunstkammer; Stein, Edelstein
Württembergische Kunstkammer; Uhren, Wissenschaftliche Instrumente
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
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