Vorlagen Nr. 7/81 bis 15/81
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BArch DR 8/179
Robotronkarton 105-106
BArch DR 8 Staatliches Komitee für Fernsehen
Staatliches Komitee für Fernsehen >> DR 8 Staatliches Komitee für Fernsehen, Teil 1: Sitzungsunterlagen 1953 - 1991 >> Sitzungen des Komitees 1975-1989 >> Sitzungen 1981
Aug. - Dez. 1981
Enthält:
Bereich Unterhaltung/Musik: 52. Folge "Ein Kessel Buntes" am 29.08.1981.- Konzeption (Vorlage Nr. 7/81), 06.08.1981
Leiter des Büros des Vors.: Arbeitsplan für das Komitee 2. Halbjahr 1981 (Vorlage Nr. 7a/81), 03.07.1981
Direktor für Programmplanung: Sendevorhaben des Fernsehens der DDR vom 01.09. bis 31.12.1981 in Auswertung des X. Parteitages der SED (Vorlage Nr. 8/81), 17.07.1981
Bereich Bildungsfernsehen, Heinz Prohl: Konzeption der Knobelsendereihe (Vorlage Nr. 9/81), 24.07.1981
Stellv. des Vors. für Publizistik, Helmut Lange: Vorbereitung und Durchführung des 4. Nationalen Festivals Dokumentar- und Kurzfilm der DDR für Kino und Fernsehen in Neubrandenburg (Vorlage Nr. 10/81), 07.07.1981
Bereich Programmaustausch und Film, Hans-Joachim Seidowsky: Plan zur Vorbereitung und Durchführung des 10. Festivals des sowjetischen Kino- und Fernsehfilms in der DDR (Vorlage Nr. 11/81), 16.09.1981
Bereich Unterhaltung/Musik: 53. Folge "Ein Kessel Buntes" am 31.10.1981.- Konzeption (Vorlage Nr. 12/81), 18.09.1981
Bereich Programmaustausch und Film: Vorbereitung und Durchführung der 24. Int. Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwoche für Kino und Fernsehen vom 20. bis 27.11.1981 (Vorlage Nr. 13/81), 30.10.1981
Bereich Unterhaltung/Musik: 54. Folge "Ein Kessel Buntes" am 19.12.1981.- Konzeption (Vorlage Nr. 14/81), 26.11.1981
Sekretär des Komitees: Arbeitsplan des Komitees für 1982 (Vorlage Nr. 15/81), 18.12.1981
Bereich Unterhaltung/Musik: 52. Folge "Ein Kessel Buntes" am 29.08.1981.- Konzeption (Vorlage Nr. 7/81), 06.08.1981
Leiter des Büros des Vors.: Arbeitsplan für das Komitee 2. Halbjahr 1981 (Vorlage Nr. 7a/81), 03.07.1981
Direktor für Programmplanung: Sendevorhaben des Fernsehens der DDR vom 01.09. bis 31.12.1981 in Auswertung des X. Parteitages der SED (Vorlage Nr. 8/81), 17.07.1981
Bereich Bildungsfernsehen, Heinz Prohl: Konzeption der Knobelsendereihe (Vorlage Nr. 9/81), 24.07.1981
Stellv. des Vors. für Publizistik, Helmut Lange: Vorbereitung und Durchführung des 4. Nationalen Festivals Dokumentar- und Kurzfilm der DDR für Kino und Fernsehen in Neubrandenburg (Vorlage Nr. 10/81), 07.07.1981
Bereich Programmaustausch und Film, Hans-Joachim Seidowsky: Plan zur Vorbereitung und Durchführung des 10. Festivals des sowjetischen Kino- und Fernsehfilms in der DDR (Vorlage Nr. 11/81), 16.09.1981
Bereich Unterhaltung/Musik: 53. Folge "Ein Kessel Buntes" am 31.10.1981.- Konzeption (Vorlage Nr. 12/81), 18.09.1981
Bereich Programmaustausch und Film: Vorbereitung und Durchführung der 24. Int. Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwoche für Kino und Fernsehen vom 20. bis 27.11.1981 (Vorlage Nr. 13/81), 30.10.1981
Bereich Unterhaltung/Musik: 54. Folge "Ein Kessel Buntes" am 19.12.1981.- Konzeption (Vorlage Nr. 14/81), 26.11.1981
Sekretär des Komitees: Arbeitsplan des Komitees für 1982 (Vorlage Nr. 15/81), 18.12.1981
Staatliches Komitee für Fernsehen (SKF), 1968-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Komitee
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:21 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
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- Bildung, Kultur, Sport, Medien (Tektonik)
- Staatliches Komitee für Fernsehen (Bestand)
- DR 8 Staatliches Komitee für Fernsehen, Teil 1: Sitzungsunterlagen 1953 - 1991 (Gliederung)
- Sitzungen des Komitees 1975-1989 (Gliederung)
- Sitzungen 1981 (Gliederung)