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Sammlung verschiedener Dokumente zur Geschichte des Hochstifts Münster
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Enthaeltvermerke: Enthält: Rangstreitigkeiten des Domkapitels Münster mit dem Johanniter-Orden sowie Ausschluß Unebenbürtiger aus dem Orden, 1736, 1754; Kornrente des Domkapitels Münster aus dem Hospital zum Heiligen Geist in Dortmund, 1578-1579; Erhebung statistischer Daten zum Leinen- und Tuchgewerbe im Amt Sassenberg, 1766; Vorkehrungen gegen die und Ausbruch der Pest in der Stadt Warendorf, 1665-1676; Gildeordnung der Grob- und Kleinschmiede, Faßbinder, Drechsler, Zimmerleute und Gläser in Freckenhorst, 1698; Beanspruchung der geistlichen Jurisdiktion in Friesland für das Bistum Münster, 1582; militärische Sicherung des Schlosses Ottenstein, 1583
Sammlungsregistraturbildner
Sachakte
Hospital zum Heiligen Geist in Dortmund
Dortmund,
Sassenberg, Amt
Warendorf,
Freckenhorst,
Friesland
Ottenstein, Schlosses
Johanniter-Orden
Kornrente
Leinen- und Tuchgewerbe im Amt Sassenberg
Gildeordnung der Grob- und Kleinschmiede, Faßbinder, Drechsler, Zimmerleute und Gläser in Freckenhorst
Grob-
Kleinschmiede,
Faßbinder,
Drechsler,
Zimmerleute
Gläser
geistlichen Jurisdiktion
Pest
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.