Rekultivierung des Tagebaus Maria-Theresia in der Gemeinde Herzogenrath
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BR 2142, 44
Regierung Aachen
BR 2142 Regierung Köln, Braunkohle
Regierung Köln, Braunkohle >> 11. Rekultivierung
1941 - 1969
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Verkippung von Müll; Rekultivierungsbetriebsplan auf weite Sicht für den Tagebau von 1962; Stilllegung des Tagebaus; Sonderbetriebsplan für die Entwässerung des Tagebaus Darin: Grundkarte Bardenberg mit Einzeichnung der Lößmächtigkeit 1:5000; Grundkarte Bardenberg mit Einzeichnung der Vorgesehenen Jahresabbaubestände 1:5000; Grundkarte Bardenberg mit Einzeichnung der jährlich zu rekultivierenden Flächen 1:5000; Tage- und Baugrundrisse 1:2000; Tage- und Baugrundriss, Nachtrag zur Stilllegung 1:2000; Entwässerungspläne der Braunkohlengrube 1:2000
Regierung Köln
Sachakte
Herzogenrath
Bardenberg
Tagebaus Maria-Theresia
Müll
Rekultivierungsbetriebsplan
Tagebau
Stillegung
Sonderbetriebsplan
Entwässerung
Jahresabbaubestände
Entwässerungspläne
Braunkohlengrube
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:08 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 2. Verwaltungsbehörden Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln (Tektonik)
- 2.2. Bezirksregierungen/staatliche Aufsichtsbehörden (Tektonik)
- 2.2.4. Regierung Köln (Tektonik)
- Regierung Köln BR 2142 (Bestand)
- 11. Rekultivierung (Gliederung)