Zeitungsausschnitte mit Artikel über das "Reichsbanner-Schwarz-Rot-Gold". Strafsachen wegen Verächtlichmachung der Reichsfarben Schwarz-Rot-Gold
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I. HA Rep. 84a, Nr. 52942
I. HA Rep. 84a Justizministerium
Justizministerium >> 04 Abteilung für Strafrecht und Strafvollzug (1788 - 1944) >> 04.03 Strafverfolgung. Politische Organisationen und Parteien bzw. einzelne politische Ereignisse (1795 - 1944) >> 04.03.05 Angehörige der Arbeiterbewegung von 1918 bis 1934 >> 04.03.05.05 Sozialdemokratische Partei Deutschlands und ihre Organisationen >> 04.03.05.05.03 Presse und Agitation >> 04.03.05.05.03.01 Allgemein
1924 - 1927
Enthält u. a.:
- Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und seine Gegner. Von Bundesvorsitzendem O. Hörsing, aus: Berliner Tageblatt vom 24. Okt. 1924
- Zeitungsbericht über die Gautagung Berlin-Brandenburg am 23. Nov. 1924, über die Protestkundgebung gegen das Urteil im "Reichsbanner"-Prozess von Grevesmühlen am 17. Okt. 1925 in Berlin
- Ausschnitt aus "Vossische Zeitung" 1925 Nr. 90 vom 22. Febr. 1925 mit einem Artikel über die geschichtliche Entwicklung des "Reichsbanner"
- Stenogramm des Landtags über seine Sitzung am 7. Okt. 1924 mit den Ausführungen des Abgeordneten Otto Nuschke (DDP) über das "Reichsbanner"
- Urteil des Staatsgerichtshofs zum Schutze der Republik in der Verwaltungssache betr. das Verbot der Tageszeitung "Schlesische Volksstimme" in Breslau vom 25. August 1924, wegen Gebrauchs der Wörter "Reichsbanner Schwarz-rot-mostrich"
- Urteil der I. Strafkammer des Landgerichts in Halle (Saale), Berufungsinstanz, gegen den Arbeiter Karl Brandenberger in Halle vom 17. Nov. 1924 wegen Beschimpfung der Reichsfarben
- Anklage des Oberstaatsanwalts in Elberfeld gegen den Kaufmann Otto Jakob in Elberfeld vom 10. Aug. 1925 wegen Beschimpfung der Reichsfarben und Beleidigung
- Merkblatt über das Strafverfahren gegen Gastwirt Walter Brüggemann in Magdeburg wegen Bechimpfung der Reichsfarben, 4. Apr. 1927
- Liste der "Reichsfarben-Prozessse", 1924 - 1926.
- Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und seine Gegner. Von Bundesvorsitzendem O. Hörsing, aus: Berliner Tageblatt vom 24. Okt. 1924
- Zeitungsbericht über die Gautagung Berlin-Brandenburg am 23. Nov. 1924, über die Protestkundgebung gegen das Urteil im "Reichsbanner"-Prozess von Grevesmühlen am 17. Okt. 1925 in Berlin
- Ausschnitt aus "Vossische Zeitung" 1925 Nr. 90 vom 22. Febr. 1925 mit einem Artikel über die geschichtliche Entwicklung des "Reichsbanner"
- Stenogramm des Landtags über seine Sitzung am 7. Okt. 1924 mit den Ausführungen des Abgeordneten Otto Nuschke (DDP) über das "Reichsbanner"
- Urteil des Staatsgerichtshofs zum Schutze der Republik in der Verwaltungssache betr. das Verbot der Tageszeitung "Schlesische Volksstimme" in Breslau vom 25. August 1924, wegen Gebrauchs der Wörter "Reichsbanner Schwarz-rot-mostrich"
- Urteil der I. Strafkammer des Landgerichts in Halle (Saale), Berufungsinstanz, gegen den Arbeiter Karl Brandenberger in Halle vom 17. Nov. 1924 wegen Beschimpfung der Reichsfarben
- Anklage des Oberstaatsanwalts in Elberfeld gegen den Kaufmann Otto Jakob in Elberfeld vom 10. Aug. 1925 wegen Beschimpfung der Reichsfarben und Beleidigung
- Merkblatt über das Strafverfahren gegen Gastwirt Walter Brüggemann in Magdeburg wegen Bechimpfung der Reichsfarben, 4. Apr. 1927
- Liste der "Reichsfarben-Prozessse", 1924 - 1926.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:34 MESZ
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- Justizverwaltung und Rechtspflege (Tektonik)
- Justizministerium (Bestand)
- 04 Abteilung für Strafrecht und Strafvollzug (1788 - 1944) (Gliederung)
- 04.03 Strafverfolgung. Politische Organisationen und Parteien bzw. einzelne politische Ereignisse (1795 - 1944) (Gliederung)
- 04.03.05 Angehörige der Arbeiterbewegung von 1918 bis 1934 (Gliederung)
- 04.03.05.05 Sozialdemokratische Partei Deutschlands und ihre Organisationen (Gliederung)
- 04.03.05.05.03 Presse und Agitation (Gliederung)
- 04.03.05.05.03.01 Allgemein (Gliederung)