Mutter und Schwestern der Klause im Groggenthal zu Ehingen belehnen mit Wissen und Konsens des Magistrats Antoni Mersch, Bürger zu Ehingen, von Ringingen gebürtig, gegen genannte Leistungen und Dienste bestandsweise mit ihrem Hofgut zu Ehingen, das zuvor Johann Schmidt besessen, bestehend aus Haus, Hof, Stadel und Garten in der Tuchergasse, 60 J. Acker in allen 3 Öschen, 17 1/2 T. Wiesen und 3 Krautsuhen. Die Grundstücke sind durch Flurbezeichnungen beschrieben sowie durch folgende Anlieger: Hans Georg Baur, Bleicher; Jerg Baur, Johann Besson, Antoni Blau, Hechtwirt; David Bogen, Florenz Braisch, Hafner; Witwe Franziska Buechmüller, Martin Buechmüller, Joseph Bukh, Rossenwirt; Wilhelm Bukh, Rossenwirt; Johann Clostermayer, Hans Jerg Deininger, Kreuzwirt; Martin Dost, Hans Jerg Felix; Witwe des Georg Göller, Johann Guetter, Franz Harscher, Max Herb, Waffenschmied; Antoni Hueber, Melchior Hueber, Hans Jerg Kehle, Hekhenmüller; Christian Keller von Berkach, Margaretha Kempterin, Johann Kerner von Nasgenstadt, Witwe des Johann Kienlen, Christoph Knittel, Witwe des Johann Georg Kocher, Georg Kreutle von Dettingen, Christian Leicht von Berkach, Georg Leicht, Witwe des Michael Luz, Johann Manz, Matheus Manz, Antoni Mayer, Kanzleiverwandter zu Munderkingen; Christoph Menne, Lebzelter; Mennas Menne, Apotheker(in); Antoni Müller, universitätischer Lehnbauer; Michael Müller, Georg Oschwaldt, Witwe des Johann Oschwaldt, Georg Prestel, Johann Rau, Joseph Rau, Frühmesser von Nasgenstadt, Hans Jerg Rieber, grünen Baum-Wirt; Georg Rieger, Schmied; Johann Rieger, Grautucher; Michael Ruepp von Dettingen, Antoni Rueß, Sonnenwirt; Johann Schleicher, Joseph Schmukher, Cöstlensmüller; Franz Schönkindt, Spitalschreiber, Witwe des Joseph Seiz, Antoni Stedler, Johann Steinhamer, Traubenwirt; Philipp Steinhamer, Wilhelm Steinhamer, Jacob Steinlein von Nasgenstadt, Johann Sulzer, Christoph Volz, Johann Volz, Johann Jacob Volz, David Werer von Nasgenstadt, Georg Widemann, Martin Winter. (Lt. Belehnungsprotokoll (Urbarium II, T. II, S.73 a) waren als Zeugen zugegen: auf Seiten des Klosters: Herr Widenman, als Pfleger, und Christoph Vollz, auf Seiten des Johannes Schmidt: Herr Lenhart Werer, Hans Jerg Kelle, Keckhenmüller.)
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Mutter und Schwestern der Klause im Groggenthal zu Ehingen belehnen mit Wissen und Konsens des Magistrats Antoni Mersch, Bürger zu Ehingen, von Ringingen gebürtig, gegen genannte Leistungen und Dienste bestandsweise mit ihrem Hofgut zu Ehingen, das zuvor Johann Schmidt besessen, bestehend aus Haus, Hof, Stadel und Garten in der Tuchergasse, 60 J. Acker in allen 3 Öschen, 17 1/2 T. Wiesen und 3 Krautsuhen. Die Grundstücke sind durch Flurbezeichnungen beschrieben sowie durch folgende Anlieger: Hans Georg Baur, Bleicher; Jerg Baur, Johann Besson, Antoni Blau, Hechtwirt; David Bogen, Florenz Braisch, Hafner; Witwe Franziska Buechmüller, Martin Buechmüller, Joseph Bukh, Rossenwirt; Wilhelm Bukh, Rossenwirt; Johann Clostermayer, Hans Jerg Deininger, Kreuzwirt; Martin Dost, Hans Jerg Felix; Witwe des Georg Göller, Johann Guetter, Franz Harscher, Max Herb, Waffenschmied; Antoni Hueber, Melchior Hueber, Hans Jerg Kehle, Hekhenmüller; Christian Keller von Berkach, Margaretha Kempterin, Johann Kerner von Nasgenstadt, Witwe des Johann Kienlen, Christoph Knittel, Witwe des Johann Georg Kocher, Georg Kreutle von Dettingen, Christian Leicht von Berkach, Georg Leicht, Witwe des Michael Luz, Johann Manz, Matheus Manz, Antoni Mayer, Kanzleiverwandter zu Munderkingen; Christoph Menne, Lebzelter; Mennas Menne, Apotheker(in); Antoni Müller, universitätischer Lehnbauer; Michael Müller, Georg Oschwaldt, Witwe des Johann Oschwaldt, Georg Prestel, Johann Rau, Joseph Rau, Frühmesser von Nasgenstadt, Hans Jerg Rieber, grünen Baum-Wirt; Georg Rieger, Schmied; Johann Rieger, Grautucher; Michael Ruepp von Dettingen, Antoni Rueß, Sonnenwirt; Johann Schleicher, Joseph Schmukher, Cöstlensmüller; Franz Schönkindt, Spitalschreiber, Witwe des Joseph Seiz, Antoni Stedler, Johann Steinhamer, Traubenwirt; Philipp Steinhamer, Wilhelm Steinhamer, Jacob Steinlein von Nasgenstadt, Johann Sulzer, Christoph Volz, Johann Volz, Johann Jacob Volz, David Werer von Nasgenstadt, Georg Widemann, Martin Winter. (Lt. Belehnungsprotokoll (Urbarium II, T. II, S.73 a) waren als Zeugen zugegen: auf Seiten des Klosters: Herr Widenman, als Pfleger, und Christoph Vollz, auf Seiten des Johannes Schmidt: Herr Lenhart Werer, Hans Jerg Kelle, Keckhenmüller.)
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {H 224 Bd. 81 (Urbarium II), T. II., S. 225-236}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 556 b Sammlung Ehingen (Donau)
Sammlung Ehingen (Donau) >> Urkunden
1733 Juni 16
Urkunden
Siegler: Der Magistrat zu Ehingen
Überlieferungsart: Insert
Anmerkungen: Insert in 1733 Juni 16 - Antoni Mersch
Überlieferungsart: Insert
Anmerkungen: Insert in 1733 Juni 16 - Antoni Mersch
Baur, Hans Georg; Bleicher
Baur, Jerg
Besson, Johann
Blau, Anton
Bogen, David
Braisch, Florenz
Buechmüller, Franziska
Buechmüller, Martin
Bukh, Joseph
Bukh, Wilhelm
Clostermayer, Johann
Deininger, Hans Jerg
Dost, Martin
Felix, Hans Jerg
Göller, Georg
Guetter, Johann
Harscher, Franz
Herb, Max; Waffenschmied
Hueber, Anton
Hueber, Melchior
Kehle, Hans Jerg
Keller, Christian
Kempter, Margaretha
Kerner, Johann
Kienlen, Johann
Knittel, Christoph
Kocher, Johann Georg
Kreutle, Georg
Leicht, Christian
Leicht, Georg
Luz, Michael
Manz, Johann
Manz, Matheus
Mayer, Anton
Menne, Christoph
Menne, Mennas; Apotheker
Mersch, Anton; Magistrat zu Ehingen
Müller, Anton; Lehnbauer
Müller, Michael
Oschwaldt, Georg
Oschwaldt, Johann
Prestel, Georg
Rau, Johann
Rau, Joseph
Rieber, Hans Jerg
Rieger, Georg
Rieger, Johann
Ruepp, Michael
Rueß, Anton
Schleicher, Johann
Schmidt, Johann
Schmukher, Joseph
Schönkind, Franz; Spitalschreiber
Seiz, Joseph
Stedler, Anton
Steinhammer, Johann
Steinhammer, Philipp
Steinhammer, Wilhelm
Steinlein, Jacob
Sulzer, Johann
Volz, Christoph
Volz, Johann
Volz, Johann Jacob
Werer, David
Widemann, Georg
Winter, Martin
Berkach : Ehingen (Donau) UL
Dettingen : Ehingen (Donau) UL
Ehingen (Donau) UL; Magistrat
Groggental = Ehingen (Donau) UL; Kloster
Munderkingen UL
Nasgenstadt : Ehingen (Donau) UL
Ringingen : Erbach UL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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