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Fra Diavolo, oder: Das Gasthaus in Terracina
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AmZ 34 (Nr. 37, 12.9.1832), Sp. 612–616. „Fra Diavolo, gefiel, doch nicht so ausserordentlich, als der Name des beliebtesten der jetzigen Componisten erwarten liess. Wahrscheinlich ist die Stumme daran schuld. Uebrigens ist Fra Diavolo ein neuer Beweis von Auber's ausgezeichnetem Talente, grosser Gewandtheit und sehr lobenswerther Reflexion. Dass er mehr darnach strebt, zu gefallen, als der Kunst und sich selbst zu genügen, ist eher zu bedauern, als bitter zu tadeln. Es ist eben nicht Jedem gegeben, die Kunst und den eigenen Beyfall höher zu achten, als das Zujauchzen der Menge.“ (Ebd., Sp. 613)