Hans Rentz der ältere auf dem Grünen Hof und seine Hausfrau Barbara Otin, Bürger zu Ulm, verkaufen ihrem Sohn Hans dem Jüngeren, Bürger zu Ulm, ihre Güter zu Offenhausen (Offenhusen) (Claus Schlych und der Widenman gülten: Öl, Eier, Herbst- und Fastnachtshühner) und 200 Eier aus dem Eschayenamt vor dem Herdbrucker Tor zu Ulm. An die Frauen zu Lindau (Lindo) sind jährlich 3 Pfund Pfeffer zu entrichten. Gewehren: Itel Leow von Giengen, Bürger zu Ulm, ihr Tochtermann
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Hans Rentz der ältere auf dem Grünen Hof und seine Hausfrau Barbara Otin, Bürger zu Ulm, verkaufen ihrem Sohn Hans dem Jüngeren, Bürger zu Ulm, ihre Güter zu Offenhausen (Offenhusen) (Claus Schlych und der Widenman gülten: Öl, Eier, Herbst- und Fastnachtshühner) und 200 Eier aus dem Eschayenamt vor dem Herdbrucker Tor zu Ulm. An die Frauen zu Lindau (Lindo) sind jährlich 3 Pfund Pfeffer zu entrichten. Gewehren: Itel Leow von Giengen, Bürger zu Ulm, ihr Tochtermann
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 207 M U 58
HStA München, GU Neu Ulm, Fasz. 10 U 97
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 207 M Ulm, Reichsstadt: Zugang Hauptstaatsarchiv München
Ulm, Reichsstadt: Zugang Hauptstaatsarchiv München >> Urkunden
1428 August 23 (Bartholomeus Abend)
Urkunden
Aussteller: Hans Rentz der ältere auf dem Grünen Hof; Barbara Otin
Siegler: Hans Rentz der ältere auf dem Grünen Hof; Itel Leow von Giengen; Kraft Leow, Richter zu Ulm; Heinrich Kraft, Richter zu Ulm
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 4 Sg. besch.
Siegler: Hans Rentz der ältere auf dem Grünen Hof; Itel Leow von Giengen; Kraft Leow, Richter zu Ulm; Heinrich Kraft, Richter zu Ulm
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 4 Sg. besch.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:50 MEZ
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