Die zwischen Graf Ludwig von Stolberg als Inhaber der Grafschaft Wertheim und den Grafen von Castell wegen ihrer Ansprüche auf das Erbe Graf Michaels III. von Wertheim mit Bischof Friedrich von Würzburg getroffenen Vereinbarungen bezüglich Remlingen.
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 19 Nr. 317
G-Rep. 19 XII Nr. 106
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 19 Hochstift Würzburg
Hochstift Würzburg >> 2. Graf Ludwig von Stolberg und das Hochstift Würzburg >> 2.2 Die würzburgischen Lehen (Ämter Remlingen, Laudenbach, Schweinberg, Freudenberg)
1558-1563
Enthält u.a.: Instruktionen für die Unterhändler Friedrich von Ratzenberg und Hans Conrad Schmidt sowie Wolff von Werther für die Verhandlungen mit Bischof Friedrich von Würzburg (1558); würzburgische Kapitulation des geschlossenen Vertrags (1559); Korrespondenz zwischen Graf Ludwig von Stolberg und den Grafen Konrad, Heinrich und Georg von Castell und Bischof Friedrich von Würzburg (1558-1563)
Archivale
Ratzenberg, Friedrich von; Amtmann in Wertheim
Schmidt, Hans Conrad
Werther, Wolff von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim (Archivtektonik)
- Gemeinschaftliches Archiv (Tektonik)
- Akten (Tektonik)
- Hochstift Würzburg (Bestand)
- 2. Graf Ludwig von Stolberg und das Hochstift Würzburg (Gliederung)
- 2.2 Die würzburgischen Lehen (Ämter Remlingen, Laudenbach, Schweinberg, Freudenberg) (Gliederung)