Rep. 5a, Nr. 232
Rep. 5a Fach 36 Nr. 97
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.3 Kreissachen >> 1.3.2 Westfälischer Kreis
1682-1689
Enthält: Ausschreiben der westfälischen Kreisdirektoren - des Bischofs zu Paderborn und Münster, des Kurfürsten zu Brandenburg und des Pfalzgrafen bei Rhein - an die bremisch-verdische Landesregierung (wegen Verden) vom 4. September 1682, 6. August 1684 und 13. Dezember 1688, mit Anlagen: kaiserliche Mandate vom 30. Juni 1682 und 12. Februar 1684 wegen Verbots von Aufkauf und Abführung von Pferden auf fremdes Territorium (Druckschriften); vom 1. November 1689, mit Anlage: kaiserliches Avocatorium vom 23. September 1689 wegen Erklärung des Reichskriegs gegen Frankreich (Druckschrift); vom 22. Juni 1689 (präs.) wegen der Holstein-Gottorf'schen Sache und des Konflikts mit Dänemark
Verzeichnung
Holstein-Gottorf, Streitsache, Dänemark
Kreis, westfälischer, Ausschreiben Kreisdirektoren, westfälische Mandate, kaiserliche Pferde, Abführung, Verbotsmandate Reichskrieg, Frankreich, Avocatorium, kaiserliches
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
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