170 III, 523
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.2 1626-1650 >> . 1631
1631
Enthält u.a.: Verwahrung des Martin Naurath gegen die Klage des Werner Storck (Gefangennahme von Soldaten)
Enthält u.a.: Flucht des Hermann Storck aus dem Gefängnis
Enthält u.a.: Werbung von Soldaten durch Landgraf Wilhelm V. von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Ernennung des Prinzen Heinrich Kasimir I. von Nassau-Diez zum Statthalter von Groningen
Enthält u.a.: Inhaftierung von Soldaten in der Festung Ehrenbreitstein
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse und Truppenbewegungen
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Weingefälle zu Diez
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Philipp von Langenbach
Enthält u.a.: Geburt des Grafen Johann Ernst von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Verweigerung der Lieferung von Soldatengeldern nach Ehrenbreitstein
Enthält u.a.: Angst der Gräfin Anna Margarethe von Solms vor Kriegsgefahren
Enthält u.a.: Tätigkeit schwedischer und hessen-kasselischer Truppen
Enthält u.a.: Erhebung von Kreissteuern
Enthält u.a.: Vergleichsverhandlungen zwischen Nassau-Katzenelnbogen und Nassau-Saarbrücken über das vierherrische Amt Nassau
Enthält u.a.: Flucht des Hermann Storck aus dem Gefängnis
Enthält u.a.: Werbung von Soldaten durch Landgraf Wilhelm V. von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Ernennung des Prinzen Heinrich Kasimir I. von Nassau-Diez zum Statthalter von Groningen
Enthält u.a.: Inhaftierung von Soldaten in der Festung Ehrenbreitstein
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse und Truppenbewegungen
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Weingefälle zu Diez
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Philipp von Langenbach
Enthält u.a.: Geburt des Grafen Johann Ernst von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Verweigerung der Lieferung von Soldatengeldern nach Ehrenbreitstein
Enthält u.a.: Angst der Gräfin Anna Margarethe von Solms vor Kriegsgefahren
Enthält u.a.: Tätigkeit schwedischer und hessen-kasselischer Truppen
Enthält u.a.: Erhebung von Kreissteuern
Enthält u.a.: Vergleichsverhandlungen zwischen Nassau-Katzenelnbogen und Nassau-Saarbrücken über das vierherrische Amt Nassau
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Martin Naurath, Heinrich Alting, Graf Wilhelm von Nassau-Siegen, Philipp von Langenbach, Gräfin Amalie von Nassau-Dillenburg, Freiherr Wilhelm von Winneburg, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Graf Heinrich von Isenburg, Gräfin Margarethe von Nassau-Siegen, Gräfin Erika von Sayn-Wittgenstein, Gräfin Anna Margarethe von Solms, Gräfin Katharina Belgia von Hanau, Graf Georg von Sayn-Wittgenstein, Graf Ludwig von Sayn-Wittgenstein, Graf Christian von Waldeck, Dietrich von der Recke, Graf Johannes von Nassau-Idstein, Graf Philipp Moritz von Hanau, Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen, Fürst Ludwig von Anhalt, Fürstin Sophie von Anhalt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ
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