Verwaltung und Inanspruchnahme der Locher'schen Familienstiftung durch Mitglieder der Familie Seutter
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/73 Bü 67
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/73 Sammlung zur Geschichte der Familie Seutter von Lötzen
Sammlung zur Geschichte der Familie Seutter von Lötzen >> 3. Forschungen und Unterlagen zu den Seutter von Lötzen >> 3.6. Stiftungen von oder zugunsten von Seutter von Lötzen, Verwaltung von Stiftungen durch Seutter von Lötzen
1736-1978
Enthält:
1. Anna Ursula geb. Locher, Witwe des seligen Georg Hirnlin, übergibt die Verwaltung der Stiftung ihres Vaters Matthias Locher dem Pfarrkirchenbaupflegamt. 1736 März 8
Mit maschinenschriftlicher Transkription, 1978 April 15
2. Der Pfarrkirchenbaupfleger (zu Ulm) bestätigt die Übernahme der Verwaltung der Locher'schen Stiftung. 1736 März 23
Mit maschinenschriftlicher Transkription, 1978 April 16
3. Der Ulmer Rat weist die Protestation der Witwe des Albrecht Seutter und ihres Sohnes Johann Georg Seutter gegen die Zahlung einer Unterstützung an die Töchter der Witwe Hirnlin geb. Locher ab. 1745 November 10
Mit maschinenschriftlicher Transkription, 1978 April 17
4. Auszug aus dem Testament des Matthias Locher vom 9. August 1673, beglaubigt durch Baurechner J. G. Guckeler. 1779 Mai 14.
Mit maschinenschriftlicher Transkription, 1978 März 19.
5. Rechnung der Matthias Locher'schen Privatstiftung von Georgii 1814 bis Georgii 1815, mit Zusammenfassung der Stiftungsstatuten. O.D. (Revisionsvermerke 1816, 1817)
Mit maschinenschriftlicher Transkription, 1978 März 6
6. Stiftungsverwalter Senator Dieterich schreibt N.N. wegen Verwaltung der Stiftung durch die Familien von Seutter und Neubronner bzw. deren Mandatare. Ulm, 1843 Januar 28
Mit maschinenschriftlicher Transkription, 1978 Februar 15
1. Anna Ursula geb. Locher, Witwe des seligen Georg Hirnlin, übergibt die Verwaltung der Stiftung ihres Vaters Matthias Locher dem Pfarrkirchenbaupflegamt. 1736 März 8
Mit maschinenschriftlicher Transkription, 1978 April 15
2. Der Pfarrkirchenbaupfleger (zu Ulm) bestätigt die Übernahme der Verwaltung der Locher'schen Stiftung. 1736 März 23
Mit maschinenschriftlicher Transkription, 1978 April 16
3. Der Ulmer Rat weist die Protestation der Witwe des Albrecht Seutter und ihres Sohnes Johann Georg Seutter gegen die Zahlung einer Unterstützung an die Töchter der Witwe Hirnlin geb. Locher ab. 1745 November 10
Mit maschinenschriftlicher Transkription, 1978 April 17
4. Auszug aus dem Testament des Matthias Locher vom 9. August 1673, beglaubigt durch Baurechner J. G. Guckeler. 1779 Mai 14.
Mit maschinenschriftlicher Transkription, 1978 März 19.
5. Rechnung der Matthias Locher'schen Privatstiftung von Georgii 1814 bis Georgii 1815, mit Zusammenfassung der Stiftungsstatuten. O.D. (Revisionsvermerke 1816, 1817)
Mit maschinenschriftlicher Transkription, 1978 März 6
6. Stiftungsverwalter Senator Dieterich schreibt N.N. wegen Verwaltung der Stiftung durch die Familien von Seutter und Neubronner bzw. deren Mandatare. Ulm, 1843 Januar 28
Mit maschinenschriftlicher Transkription, 1978 Februar 15
1 Bü
Archivale
Dieterich; Senator
Guckeler, J. G.; Baurechner
Hirnlin, Anna Ursula
Hirnlin, Georg
Locher, Anna Ursula
Locher, Matthias
Locher; Stiftung
Neubronner; Familie
Seutter, Albrecht
Seutter, Johann Georg
Ulm UL; Rat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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- 3.6. Stiftungen von oder zugunsten von Seutter von Lötzen, Verwaltung von Stiftungen durch Seutter von Lötzen (Gliederung)