Gemeinde Griedelbach gegen solms-braunfelsische Regierung
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1, 2970
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 2 Prozessakten des preußischen Kreises Wetzlar
(1750-) 1752-1764 (-1765)
Enthält: Quad. 15-21, 33-35: vorinstanzliche Dekrete (1750-1751)
Enthält: Quad. 31: Liste Griedelbacher Untertanen (o.J.)
Darin auch: Quad. 4, 14, 26: kolorierte Lagepläne (1752)
Enthält: Quad. 31: Liste Griedelbacher Untertanen (o.J.)
Darin auch: Quad. 4, 14, 26: kolorierte Lagepläne (1752)
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Anspruch auf Gewährung unparteiischen Rechtsschutzes in dem Streit Gemeinde Griedelbach gegen Paul Völlinger (Fehlinger), Griedelbach um ein neuerbautes Scheunentor, welches, da die Scheunenausfahrt auf ein Stück Gemeindeland neben dem Weg nach Weiperfelden geht, das von Völlinger benutzt würde, für die Gemeinde Griedelbach aber als Sammelplatz für das Gemeindevieh unentbehrlich ist, die Gemeinde zu beseitigen begehrt, Anspruch auf Veröffentlichung der vorinstanzlichen Akten, Anspruch auf Versendung der Akten an eine unparteiische Juristenfakultät
pre: Solms-braunfelsischer Rat Hofmann (1750)
pre: Solms-braunfelsische Justizkanzlei (1750)
pre: Solms-braunfelsische Regierung (1751)
pre: RKG (1752)
pre: Solms-braunfelsischer Rat Hofmann (1750)
pre: Solms-braunfelsische Justizkanzlei (1750)
pre: Solms-braunfelsische Regierung (1751)
pre: RKG (1752)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ