Wirtschaften, Allgemeines (nach Einführung der neuen Gewerbeordnung 1870)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 179 II Bü 5669
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 179 II Kreisregierung Ulm: Verwaltungsakten
Kreisregierung Ulm: Verwaltungsakten >> 22. GEWERBE >> 22.5 Stehender Gewerbebetrieb, Gewerbetreibende >> 22.5.3 Wirtschaften >> 22.5.3.1 Allgemeines
1871-1905
Enthält v.a.: Auslegung der Gewerbeordnung; Feststellung eines Ortsstatuts für die Stadtgemeinde Ulm hinsichtlich der Erteilung von Wirtschaftskonzessionen; Erhebungen über die Wirkungen der Bestimmungen des § 33 Abs. 3 der Gewerbeordnung (mit Zusammenstellung der Wirtschaftsberechtigungen 1879-1885 und Übersicht über die in den Jahren 1879-1885 angefallenen Wirtschaftskonzessionsgesuche und die Art ihrer Erledigung; gesetzgeberische Maßregeln zur Bekämpfung des Mißbrauchs geistiger Getränke; Teilnahme von Gemeinderäten, die Wirte sind, an gemeinderätlichen Abstimmungen über Wirtschaftskonzessionsgesuche; Erteilung von Wirtschaftskonzessionen für vorübergehende Bedürfnisse; Schankwirtschaften und Schießbuden in der Umgebung des Truppenübungsplatzes Münsingen; Statistik über den Stand des Wirtschaftswesens in Württemberg 1905 (mit Übersichten der Kreisregierung Ulm und der Oberämter, u.a. über die Bahnhofswirtschaften)
Qu. 1-286
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:35 MEZ
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
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- 22.5.3.1 Allgemeines (Gliederung)