Renzische Steuerrenovation (Aufnahme des Gesamtbesitzes) - Band 9
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 2 Nr. 435
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 2 Stadtarchiv Sigmaringen: Amtsbücher
Stadtarchiv Sigmaringen: Amtsbücher >> X. Steuerwesen >> a. Steuerrenovationen
1786
Enthält: Nr. 191 Johannes Ott, Nr. 192 Franz Joseph Ott, Nr. 193 jung Johann Lutz, Glaser, Nr. 194 die Witwe des Martin Walz, Nr. 195 Magdalena Boos, Nr. 196 Bernhardt Bauer, Nr. 197 Martin Dannegger, Nr. 198 die Witwe des Meinrad Volkwein, Nr. 199 Blasius Bannwarth, Nr. 200 Johann Michael Kaudermann, Nr. 201 Carl Hafner, Nr. 202 Joachim Schmied, Nr. 203 Crescens Enk, Schmied, Nr. 204 frei, Nr. 205 Peter Dollenmaier, Nr. 206 Dominikus Allseits, Kürschner, Nr. 207 Fidelis Allseits, Pfarrer zu Benzingen, Nr. 208 Marianna Gogl, Nr. 209 Franz Schmid, Dreher, Nr. 210 Jakobina Schmid, ledig, Nr. 211 Alois Saliett, Handelsmann in Konstanz, Nr. 212 die Witwe des Lorenz Faber zu Konstanz, Nr. 213 Johann Georg Wetz, Nr. 214 Joseph Laucher, Hirschwirt
lose Hefte Nr. 191-214
Amtsbücher
mit Verweisnummern auf das Mayerische Operat
Allseits, Dominikus, Kürschner
Allseits, Fidelis, Benzingen
Bannwarth, Blasius
Bauer, Bernhard
Boos, Magdalena
Dannegger, Martin
Dollenmaier, Peter
Enk, Crescenz, Schmied
Faber, Lorenz, Konstanz
Gogl, Marianna
Hafner, Carl
Kaudermann, Johann Michael
Laucher, Joseph, Hirschwirt
Lutz, Johann
Ott, Franz Joseph
Ott, Johannes
Saliett, Alois, Konstanz
Schmid, Franz
Schmid, Jakobina
Schmied, Joachim
Volkwein, Meinrad
Walz, Martin
Wetz, Johann Georg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ