Diether von Gemmingen, Wilhelm von Michelfeld, Konz Münch sowie Ruprecht und Diether Münch, Gebrüder von Rosenberg, entscheiden zwischen Abt Diether von Helmstatt und dem Kloster Odenheim einerseits und Abt Diether von Urbach und Kloster Sinsheim andrerseits über ihre Ansprüche auf den Hof zu Rohrbach am Gießhübel, genannt des Hasen Gut, wonach der Hof dem Kloster Odenheim bei Lebzeiten beider Äbte vogtbar und bedepflichtig sein, der Abt zu Sinsheim daraus aber jährlich 30 Malter dreierlei Frucht beziehen soll.