Lady Macbeth von Mzensk (Dmitrij Schostakovic)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57-3 Nr. 13990
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57-3 Badisches Staatstheater Karlsruhe - Fotos
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Premiere 26.5.1996
Anna-Katherine Behnke als Katerina, Stephen Ibbotson als Sergej
1 Foto (sw)
24 x 18 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Peter Bastian
Fotos
Musikalische Leitung: Wolfgang Heinzel; Inszenierung: Günter Könemann; Bühnenbild: Roland Aeschlimann; Kostüme: Ute Frühling; Choreinstudierung: Herwig Saffert; Darsteller: Oleg Bryjak als Boris Ismailow, Marc Clear und Jason Alexander als Sinowij, Anna-Katherine Behnke als Katerina, Stephen Ibbotson und Mario Muraro als Sergej, Christine Rösch als Aksinja, Stefan Vinke als Der Schäbige, Werner-Heiner Adam als Verwalter und Sergeant, Dieter Rell als Hausknecht und Polizist, Lomon de Jager als 1. Vorarbeiter, Johannes Eidloth als 2. Vorarbeiter, Thomas Krause als 3. Vorarbeiter, Martin Bedding als Mühlenarbeiter, Günter Woiwoda als Kutscher, Markku Tervo als Pope, Edward Gauntt als Polizeichef, Günter Nowak als Lehrer, Doru Cepreaga als Betrunkener Gast, Karl-Heinz Haak als Wächter, Wilja Ernst-Mosuraitis und Clara O'Brien als Sonjetka, Guido Jentjens und Christian Rieger als Zwangsarbeiter, Christine Rösch als Zwangsarbeiterin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.08.0004, 07:05 MEZ
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