Deutsche Forschungsgemeinschaft
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A 2 210
A II A 2 : 8 : 6
Organisations- und Aktenzeichen: 10.34.03
A 2 Akten der Hochschulverwaltung ab 1946
Akten der Hochschulverwaltung ab 1946 >> 1 Leitung >> 1.6 Wissenschaftsorganisation
1971-1974
Enthält: Enthält v.a. DFG-Mitgliederversammlungen und Vertretung der TU Braunschweig, Wahlen zum DFG-Senat und der DFG-Fachausschüsse sowie Informationsmaterial der DFG
Enthält: Fol. 71-84 Schriftwechsel u. a. mit der DFG betr. Option der TU Braunschweig für die Verfahrensordnung für Wahlen und Abstimmungen in der DFG- Mitgliederversammlung, 25.4.-28.5.1974
Enthält: Fol. 86-100 Schriftwechsel u. a. mit der DFG betr. Nachwahlen 1974 zum Senat der DFG, 15.11.1973-7.2.1974, Von der TU Braunschweig vorgeschlagen: Profs. Graband und Schaffer
Enthält: Fol. 101-107 Schriftwechsel u. a. mit der DFG betr. Zweifel an der genügenden Verteilung der Mitteilungen der DFG an die wissenschaftlichen Assistenten und Mitarbeiter, 31.8.-24.10.1973
Enthält: Fol. 118-121 Bericht von Prof. Schwink über die ordentliche DFG-Mitgliederversammlung am 6.6.1973 nebst Anschreiben, 13.6.1973
Enthält: Fol. 117, 125-136, Schriftwechsel u. a. mit der DFG betr. Nachwahlen 1973 zum Senat der DFG, 4.12.1972-21.2.1973
Enthält: Fol. 137-155, 162-175, Von der TU Braunschweig u. a. vorgeschlagen: Profs. Leonhard und Wilhelm von der Philosophischen und Sozialwissenschaftlichen Fakultät auch vorgeschlagen: Profs. Graband und Pöls, Schriftwechsel u. a. mit der DFG und dem Sprecher der Landesrektorenkonferenz betr. Wahl des DFG-Präsidenten, 13.4.-17.10.1972, Von der TU Braunschweig für das Amt des Präsidenten bzw. eines Vizepräsidenten zunächst u. a. vorgeschlagen: Prof. Gerke, Schriftwechsel u. a. mit der DFG betr. Benennung von Prof. Kayser zum Beauftragten des Senats für die Koordinierung der Umweltforschung gegenüber der DFG, 17.1.-10.4.1972, Schreiben des Dekans der Naturwissenschaftlichen Fakultät betr. Nominierung von Dr. Hoffmann-Walbeck (Abteilungsleiter im Institut für Landwirtschaftliche Technologie und, Zuckerindustrie und Federführer eines Arbeitskreises für Umweltverschmutzung der Fakultät), 28.2.1972, nebst Schreiben von Dr. Hoffmann-Walbeck an das Kultusministerium betr. Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich der Umweltplanung und des Umweltschutzes, 5.4.1971 (fol. 167-169)
Enthält: Fol. 176-190 Schriftwechsel u. a. mit der DFG betr. Nachwahlen 1972 zum Senat der DFG, 16.11.1971-28.2.1972, Von der TU Braunschweig als Kandidaten u. a. vorgeschlagen: Profs. Doetsch, Inhoffen und Keßler
Enthält: Fol. 191-230 Schriftwechsel u. a. mit der DFG betr. Fachausschusswahl 1971, 24.3.-15.11.1971, Liste der [238] Wahlberechtigten der TU Braunschweig zur Neuwahl der DFG- Fachausschüsse (Stand: 15.11.1971)
Enthält: Fol. 259-271 Schriftwechsel u. a. mit der DFG betr. Nachwahlen 1971 zum Senat der DFG, 8.12.1970-28.1.1971 (von der TU Braunschweig als Kandidaten vorgeschlagen: Profs. Inhoffen, Kind und Wilhelm)
Enthält: Fol. 71-84 Schriftwechsel u. a. mit der DFG betr. Option der TU Braunschweig für die Verfahrensordnung für Wahlen und Abstimmungen in der DFG- Mitgliederversammlung, 25.4.-28.5.1974
Enthält: Fol. 86-100 Schriftwechsel u. a. mit der DFG betr. Nachwahlen 1974 zum Senat der DFG, 15.11.1973-7.2.1974, Von der TU Braunschweig vorgeschlagen: Profs. Graband und Schaffer
Enthält: Fol. 101-107 Schriftwechsel u. a. mit der DFG betr. Zweifel an der genügenden Verteilung der Mitteilungen der DFG an die wissenschaftlichen Assistenten und Mitarbeiter, 31.8.-24.10.1973
Enthält: Fol. 118-121 Bericht von Prof. Schwink über die ordentliche DFG-Mitgliederversammlung am 6.6.1973 nebst Anschreiben, 13.6.1973
Enthält: Fol. 117, 125-136, Schriftwechsel u. a. mit der DFG betr. Nachwahlen 1973 zum Senat der DFG, 4.12.1972-21.2.1973
Enthält: Fol. 137-155, 162-175, Von der TU Braunschweig u. a. vorgeschlagen: Profs. Leonhard und Wilhelm von der Philosophischen und Sozialwissenschaftlichen Fakultät auch vorgeschlagen: Profs. Graband und Pöls, Schriftwechsel u. a. mit der DFG und dem Sprecher der Landesrektorenkonferenz betr. Wahl des DFG-Präsidenten, 13.4.-17.10.1972, Von der TU Braunschweig für das Amt des Präsidenten bzw. eines Vizepräsidenten zunächst u. a. vorgeschlagen: Prof. Gerke, Schriftwechsel u. a. mit der DFG betr. Benennung von Prof. Kayser zum Beauftragten des Senats für die Koordinierung der Umweltforschung gegenüber der DFG, 17.1.-10.4.1972, Schreiben des Dekans der Naturwissenschaftlichen Fakultät betr. Nominierung von Dr. Hoffmann-Walbeck (Abteilungsleiter im Institut für Landwirtschaftliche Technologie und, Zuckerindustrie und Federführer eines Arbeitskreises für Umweltverschmutzung der Fakultät), 28.2.1972, nebst Schreiben von Dr. Hoffmann-Walbeck an das Kultusministerium betr. Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich der Umweltplanung und des Umweltschutzes, 5.4.1971 (fol. 167-169)
Enthält: Fol. 176-190 Schriftwechsel u. a. mit der DFG betr. Nachwahlen 1972 zum Senat der DFG, 16.11.1971-28.2.1972, Von der TU Braunschweig als Kandidaten u. a. vorgeschlagen: Profs. Doetsch, Inhoffen und Keßler
Enthält: Fol. 191-230 Schriftwechsel u. a. mit der DFG betr. Fachausschusswahl 1971, 24.3.-15.11.1971, Liste der [238] Wahlberechtigten der TU Braunschweig zur Neuwahl der DFG- Fachausschüsse (Stand: 15.11.1971)
Enthält: Fol. 259-271 Schriftwechsel u. a. mit der DFG betr. Nachwahlen 1971 zum Senat der DFG, 8.12.1970-28.1.1971 (von der TU Braunschweig als Kandidaten vorgeschlagen: Profs. Inhoffen, Kind und Wilhelm)
Verzeichnung
Ergänzungen: freier Text: 271 Bl., T. 1: Fol. 1-175 T. 2: Fol. 176-271
Beschriftung des Aktendeckels: „DFG | v. 1.1.1971 | bis 31.12.1974“
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:22 MESZ
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