Landeskirchen: Bremen
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 725 Fasc. 1
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Sammlung Präsidium der Deutschen Evangelischen Kirche
1934 - 1935
Enthält: Korrespondenz u.a. Briefwechsel zwischen Senator Otto Heider und Pfr. Greiffenhagen (09.03. - 08.06.1934), Pastor Urban (Bremen) an Pfr. Asmussen und Präses Koch betr. Situation in der Bremischen Landeskirche, Eingaben von Bremer Gemeindegliedern an Pastor Otto Heider und Pastor Greiffenhagen betr. Befriedung in der Bremischen Landeskirche sowie Eintreten für suspendierte Pfarrer, Dr. med. Karl Stoevesandt (Bremen) an Asmussen betr. Bildung einer Bekenntnisgemeinschaft in Bremen, an Präses Koch betr. vorläufigen Bruderrat der Bekennenden Gemeinde Bremen, Pastor Greiffenhagen (Bremen) an Präses Koch, an Asmussen und Fiedler betr. Verbot der Amtsausübung für Greiffenhagen, Präses Koch an Oberkirchenrat Alhorn (Oldenburg) betr. ungesetzliches Vorgehen im Fall Greiffenhagen, an Pfr. Lic. Greiffenhagen betr. Disziplinarverfahren "Fall" Greiffenhagen, Pfr. Denkhaus (Bremen) an Pfr. Asmussen und Präses Koch betr. u.a. Gespräche mit dem Führer, Bekennende Gemeinde Bremen (gez. Meyer und Stoevesandt) an die Vorläufige Leitung der Deutschen Evangelischen Kirche betr. Bitte um Mahnung der Regierung, an Präses Koch betr. Bericht zur Lage, Pastor Kunkel (Bad Oeynhausen) an Dr. med. Karl Stoevesandt betr. Erkundigungen über Kaufmann Friedrich M. Victor (Bremen), 09.03.1934 - 05.04.1935; Erklärung des Pastors Friedel Denkhaus an die Regierung der Bremischen Evangelischen Kirche, Bremen, 2. Ex., 29.06.1934; Protokoll (wörtl.) der Versammlung der Immanuel-Gemeinde, 24.08.1934; Rundbrief der Bekennenden Gemeinde Bremen, 23.10.1934 - 29.03.1935; Die Grundlage der "Bekennenden Gemeinde", erarbeitet von Pastor Lic. Greiffenhagen und Studienrätin Magdalene Thimme, Bremen, 13.12.1934 (in Anlage: Thesenpapier); Rechtsgutachten zur Frage: Ist die Bildung eines verfassungsmäßigen geistlichen Ministeriums der Deutschen Evangelischen Kirche durch den Reichsbischof möglich?, gez. Dr. Fiedler, Flor u.a., Berlin, 06.12.1934; Bremische Kirchenordnung (Entwürfe), Jan. 1935; Berichte über die "Verhaftung" von Dr. Stoevesandt und Dr. Meyer, 05.04.1935
Darin: Zeitungen und Periodika betr. / enth. u.a.Augsburger Bekenntnis, Eingliederung der Bremischen Evang. Kirche, Bildung der Bremischen Landessynode, Einführung des Bremischen Landesbischofs, 16.02. - 08.07.1934
Darin: Zeitungen und Periodika betr. / enth. u.a.Augsburger Bekenntnis, Eingliederung der Bremischen Evang. Kirche, Bildung der Bremischen Landessynode, Einführung des Bremischen Landesbischofs, 16.02. - 08.07.1934
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.09.2026, 12:27 MESZ
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