AUSSTELLER: Kinder des Victoria-Pensionates in Karlsruhe und Baden.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Sammlung 1995 D Nr. 868
R 7527; B 230.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Sammlung 1995 D Baden, Sammlung 1995: Dedikationen
Baden, Sammlung 1995: Dedikationen >> 2. Großherzog Friedrich I. und Großherzogin Luise >> 2.1. Jubiläen und andere Ereignisse des großherzoglichen Hauses >> 2.1.8. Vierzigjähriges Regierungs- und Thronjubiläum Großherzog Friedrichs I.
24.04.1892, Karlsruhe, Baden-Baden
ADRESSE: Pergament, 1 Bl.(Schmuckbl.), 42,5 x 55 cm, Papier (Bütten) 2 Bl. (Adresse), 41,5 x 26,5 cm., alle verbunden, Hs. farbig verziert. In der Bildmitte des Schmuckblattes ein Huldigungsgedicht, bei dem die erste großformatig geschriebene Zeile ähnlich Manuskript-Gotisch ausgefertigt ist, während die folgenden sechs in mittlerer Größe, ähnlich der Wilhelm-Klingspor-Schrift, dabei mit Majuskeln in Gotisch, gestaltet sind. In ganzer Höhe werden die sieben Zeilen von einer überdimensionalen Initiale V links als Schmuckrand begleitet. Das altgotische V ist reich von Blattwerk und Ranken gefüllt und umgeben. Der in dunkelbraun geschatteten Goldbuchstaben gefaßte Schriftblock steht auf einem längsovalen ockergoldgelben Tablett mit breiter Randverzierung aus gleichfarbenem Akanthus-Blattwerk, dessen Ranken in neo-barocker Manier teilweise Gitterform annehmen und dem oben in der Mitte zwei Greifen aufsitzen. Das goldene Tablett ist von einem 10 cm breiten Gesteck aus verschiedenfarbigen Blüten, u. a. Weidenkätzchen mit Schmetterling, umgeben. Auf der 3. Seite Adressat, Aussteller, Orte und Datum in kalligraphischer Schrift; Typus ähnlich Unger-Fraktur, alle großgeschriebenen Anfangsbuchstaben in rot gefaßt. Schluß-Vignette.
KÜNSTLER: -
TEXT: Glück- und Segenswünsche in Form eines siebenzeiligen Gedichts.
MAPPE: Braunes Schmuckpapier auf Karton, Spiegel in goldgrundigem Brokatimitat, 44 x 58 x 0,5 cm. Dekor des äußeren Schmuckpapiers: mehrere elfenbeinfarbene, leicht reliefierte Motive im alternierenden Rapport: paarweise gegenübergestellte Hirsche und Greifen, eine Krone und ein Teehaus (Pagode), von Blatt-/Rankenwerk umgeben. Auf dem Schmuckpapier der Spiegel Blütenmotive (Rapport) leicht reliefiert, Außenkanten mit einer mittelbraunen Litze aus Seide eingefaßt, eine Schleife als Schließe.
WERKSTATT: -
KÜNSTLER: -
TEXT: Glück- und Segenswünsche in Form eines siebenzeiligen Gedichts.
MAPPE: Braunes Schmuckpapier auf Karton, Spiegel in goldgrundigem Brokatimitat, 44 x 58 x 0,5 cm. Dekor des äußeren Schmuckpapiers: mehrere elfenbeinfarbene, leicht reliefierte Motive im alternierenden Rapport: paarweise gegenübergestellte Hirsche und Greifen, eine Krone und ein Teehaus (Pagode), von Blatt-/Rankenwerk umgeben. Auf dem Schmuckpapier der Spiegel Blütenmotive (Rapport) leicht reliefiert, Außenkanten mit einer mittelbraunen Litze aus Seide eingefaßt, eine Schleife als Schließe.
WERKSTATT: -
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:07 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Dynastie und Regierung (Tektonik)
- Großherzogliches Haus (Tektonik)
- Dedikationen (Tektonik)
- Baden, Sammlung 1995: Dedikationen (Bestand)
- 2. Großherzog Friedrich I. und Großherzogin Luise (Gliederung)
- 2.1. Jubiläen und andere Ereignisse des großherzoglichen Hauses (Gliederung)
- 2.1.8. Vierzigjähriges Regierungs- und Thronjubiläum Großherzog Friedrichs I. (Gliederung)