Partnerschaft mit Görlitz
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K 38, Nr. 435
K 38 - Evangelische Frauen in Württemberg
K 38 - Evangelische Frauen in Württemberg >> B Frauenwerk >> 4. Zusammenarbeit mit anderen Verbänden und Institutionen >> 4.4 Partnerschaft Görlitz
1992, 1997, 2000, 2005-2006, 2009
Enthält v.a.:
- Programm der Begegnungstagung im Hedwig-Pfeiffer-Haus in Weimar, 05.11.- 08.11.2009
- Programm und Kurzbericht des Partnerschaftstreffens in Stuttgart vom 23.-26.11.2006
- Programm der Klausurtagung des LAK Württemberg und LK Sprengel Görlitz vom 30.06.- 03.07.10.2005
- Programm der LAK-Klausur in Görlitz vom 31.05.- 04.06.2000
- Korrespondenz zur Organisation der Reisen
- Liste der Teilnehmerinnen
- Frauenarbeit der Evangelischen Kirche der schlesischen Oberlausitz - ein Mitgliedsverband stellt sich vor
- "Visionen von Frauen in der Kirche - Frauen in der Kirche sind ein Politikum", Vortrag von Bärbel von Wartenberg-Potter bei der Frauenkonferenz der Evang. Frauenhilfe in Deutschland, Potsdam 18.09.1992
- Programm der Studienfahrt in die Oberlausitz und Polen vom 22.09.- 01.10.1997
- diverse Postkarten von Görlitz und Umgebung
- Grußwort [von Bettina Hertel] bei der Verabschiedung von Petra-Edith Pietz, Pfarrerin für Frauen- und Familienarbeit der Evang. Kirche der schlesischen Oberlausitz
- Liedblätter
- Presseartikel über Rechtsextremismus
- Programm der Begegnungstagung im Hedwig-Pfeiffer-Haus in Weimar, 05.11.- 08.11.2009
- Programm und Kurzbericht des Partnerschaftstreffens in Stuttgart vom 23.-26.11.2006
- Programm der Klausurtagung des LAK Württemberg und LK Sprengel Görlitz vom 30.06.- 03.07.10.2005
- Programm der LAK-Klausur in Görlitz vom 31.05.- 04.06.2000
- Korrespondenz zur Organisation der Reisen
- Liste der Teilnehmerinnen
- Frauenarbeit der Evangelischen Kirche der schlesischen Oberlausitz - ein Mitgliedsverband stellt sich vor
- "Visionen von Frauen in der Kirche - Frauen in der Kirche sind ein Politikum", Vortrag von Bärbel von Wartenberg-Potter bei der Frauenkonferenz der Evang. Frauenhilfe in Deutschland, Potsdam 18.09.1992
- Programm der Studienfahrt in die Oberlausitz und Polen vom 22.09.- 01.10.1997
- diverse Postkarten von Görlitz und Umgebung
- Grußwort [von Bettina Hertel] bei der Verabschiedung von Petra-Edith Pietz, Pfarrerin für Frauen- und Familienarbeit der Evang. Kirche der schlesischen Oberlausitz
- Liedblätter
- Presseartikel über Rechtsextremismus
Evangelische Frauenhilfe/Frauenwerk
2 cm
Sachakte
Wartenberg-Potter, Bärbel von
Pietz, Petra-Edith
Hertel, Bettina
Görlitz, Partnerschaft
Partnerschaft Görlitz
Frauenarbeit der Evangelischen Kirche der schlesischen Oberlausitz
Rechtsextremismus
Landesarbeitskreis Frauenwerk
Evangelische Frauenhilfe in Deutschland (EFHiD)
Klausurtagung
Verabschiedung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ