Allgemeine Lage der Deutschen in Oberschlesien.-
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BArch R 8043/599
BArch R 8043 Deutsche Stiftung
Deutsche Stiftung >> R 8043 Deutsche Stiftung >> Aufgaben in den einzelnen Arbeitsgebieten >> Oberschlesien
April 1926 - März 1927
Enthält u.a.:
Ausarbeitung Olbrich (Juni 1926): Die Auswirkungen des Genfer Vertrages in Polnisch Schlesien.
Gemischte Kommission 16.6.: Abbau der deutschen Knappschaftsärzte. Deutsche Stiftung 10.11.: Als November-Unterstützung sind 2.500 M bereitgestellt.
Prof. Kaufmann: Der Haager Spruch gegen Polen
Deutsche Stiftung an Kultusministerium 19.10. Schulbaugesellschaft musste Tätigkeit einstellen, da holländische Mittel verbraucht sind.
"Die Wahrheit über das Martyrium der deutschen Katholiken in Polen" herausgegeben vom Kattowitzer Domkapitel.
Günstiges Ergebnis der Kommunalwahlen 16.11.26. Dazu Korfanty in Polonia 7.12.: Die Methoden der deutschen Propaganda, 8.12.: Die politische Rolle der deutschen Berufsverbände in Oberschlesien.
Gemischte Kommission 29.12. Polnische Zeitungsstimmen zum Fall Lukaschek (Vorwurf der Spionage).
Zusammenstellung von Presseprozessen in Polnisch Oberschlesien 22.1.27
Szczeponik am 30.1.27 gestorben. Deutsche Stiftung beantragt beim Kultusministerium 15.2.27 die Witwenpension nach Oberschlesien zu zahlen. 12.167.
Gemischte Kommission 13.5.: Ulitz von einer polnischen Lehrerin wegen Beleidigung verklagt.
Aufsatz in der "Deutschen Revolution" Kopenhagen 31.5.36: Die Zersetzung des Deutschtums in Oberschlesien.
Besprechung Gleiwitz 26. Juni: Nach NSDAP Prozeß schärferes Vorgehen der Behörden gegen JDP. zu beobachten; Folgen des Übergangs der J.G. an Polen. 2332.
"Notiz" des Schlesischen Wojewoden: Die Polonisierung für Ober- und Teschner-Schlesien. 2371.
Dr. Sroka, Untersuchungen: Zur Frage des Abschlusses eines deutsch-polnischen Volksgruppenschutzvertrages. Die völkische Selbstverwaltung, ihre Aufgabe und Grundlage; Nationalkataster. 2494.
Gemischte Kommission 24.6. Bei Haussuchungen des Reichs-NSDAP-Mitgliedes Obst wurden Aufzeichnungen über führende Deutsche beschlagnahmt, die für die reichsdeutsche Kolonie bestimmt waren.
Urteil gegen NSDAP (Bezirksgericht Kattowitz 20.6.1936)
Konflikt Wiesner-Harlfinger. Druckblatt "Erklärung" Golassowitz 3.7.36.
Vermerk 28.7.36 Sladky aus Rybnik erhebt Anklage gegen Ulitz, angeblich im Namen der Deutschen Partei, dazu Gemischte Kommission 31. Juli 1936 3576.
Gemischte Kommission 24.7.: Auflösung des Oberschlesischen Wanderbundes.
Hauptschriftleiter Weber an Winkler 5.8.36 über die Berichterstattung der Kattowitzer Zeitung zu den Gegensätzen in Oberschlesien. 3343.
Piontek 2.9.36 Aufzeichnung: Befürchtungen über die Ausbreitung des Kommunismus in der deutschen Volksgruppe. 3931.
VDA an Deutsche Stiftung 8.10.36: Jahn-Breslau hat zwischen Harlfinger und Wiesner eine Übereinkunft erzielt, Wiesner nimmt Vorwurf des Volksverrats zurück. 4848.
Besprechung Beuthen 15.10.: Brey scheidet aus Leitung des Schulvereins wegen Krankheit. 4994.
Ausarbeitung Olbrich (Juni 1926): Die Auswirkungen des Genfer Vertrages in Polnisch Schlesien.
Gemischte Kommission 16.6.: Abbau der deutschen Knappschaftsärzte. Deutsche Stiftung 10.11.: Als November-Unterstützung sind 2.500 M bereitgestellt.
Prof. Kaufmann: Der Haager Spruch gegen Polen
Deutsche Stiftung an Kultusministerium 19.10. Schulbaugesellschaft musste Tätigkeit einstellen, da holländische Mittel verbraucht sind.
"Die Wahrheit über das Martyrium der deutschen Katholiken in Polen" herausgegeben vom Kattowitzer Domkapitel.
Günstiges Ergebnis der Kommunalwahlen 16.11.26. Dazu Korfanty in Polonia 7.12.: Die Methoden der deutschen Propaganda, 8.12.: Die politische Rolle der deutschen Berufsverbände in Oberschlesien.
Gemischte Kommission 29.12. Polnische Zeitungsstimmen zum Fall Lukaschek (Vorwurf der Spionage).
Zusammenstellung von Presseprozessen in Polnisch Oberschlesien 22.1.27
Szczeponik am 30.1.27 gestorben. Deutsche Stiftung beantragt beim Kultusministerium 15.2.27 die Witwenpension nach Oberschlesien zu zahlen. 12.167.
Gemischte Kommission 13.5.: Ulitz von einer polnischen Lehrerin wegen Beleidigung verklagt.
Aufsatz in der "Deutschen Revolution" Kopenhagen 31.5.36: Die Zersetzung des Deutschtums in Oberschlesien.
Besprechung Gleiwitz 26. Juni: Nach NSDAP Prozeß schärferes Vorgehen der Behörden gegen JDP. zu beobachten; Folgen des Übergangs der J.G. an Polen. 2332.
"Notiz" des Schlesischen Wojewoden: Die Polonisierung für Ober- und Teschner-Schlesien. 2371.
Dr. Sroka, Untersuchungen: Zur Frage des Abschlusses eines deutsch-polnischen Volksgruppenschutzvertrages. Die völkische Selbstverwaltung, ihre Aufgabe und Grundlage; Nationalkataster. 2494.
Gemischte Kommission 24.6. Bei Haussuchungen des Reichs-NSDAP-Mitgliedes Obst wurden Aufzeichnungen über führende Deutsche beschlagnahmt, die für die reichsdeutsche Kolonie bestimmt waren.
Urteil gegen NSDAP (Bezirksgericht Kattowitz 20.6.1936)
Konflikt Wiesner-Harlfinger. Druckblatt "Erklärung" Golassowitz 3.7.36.
Vermerk 28.7.36 Sladky aus Rybnik erhebt Anklage gegen Ulitz, angeblich im Namen der Deutschen Partei, dazu Gemischte Kommission 31. Juli 1936 3576.
Gemischte Kommission 24.7.: Auflösung des Oberschlesischen Wanderbundes.
Hauptschriftleiter Weber an Winkler 5.8.36 über die Berichterstattung der Kattowitzer Zeitung zu den Gegensätzen in Oberschlesien. 3343.
Piontek 2.9.36 Aufzeichnung: Befürchtungen über die Ausbreitung des Kommunismus in der deutschen Volksgruppe. 3931.
VDA an Deutsche Stiftung 8.10.36: Jahn-Breslau hat zwischen Harlfinger und Wiesner eine Übereinkunft erzielt, Wiesner nimmt Vorwurf des Volksverrats zurück. 4848.
Besprechung Beuthen 15.10.: Brey scheidet aus Leitung des Schulvereins wegen Krankheit. 4994.
Deutsche Stiftung, 1920-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:29 MESZ
Hierarchie
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