Nicht angeführt (Verzeichnis der Neuzugänge ab 01.07.1944).
Vollständigen Titel anzeigen
0.4, 064/0067a
former reference number: Buchenwald 39
former reference number: 175, Folio 111-113
former reference number: 176, Folio 111-113
DE ITS 0.4 Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung
Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung >> Konzentrationslager >> Konzentrationslager Schirmeck-Vorbruck >> Arbeitseinsatz
20. Jahrhundert
Häftlinge: am:
vom Konzentrationslager Neuengamme 1480 29.09.1944
vom Konzentrationslager Neuengamme 10 14.10.1944
vom Konzentrationslager Groß-Rosen 10 14.10.1944
vom Konzentrationslager Stutthof 10 14.10.1944
von Triest Sicherheitsdienst 48 14.10.1944
vom Konzentrationslager Auschwitz 30 16.10.1944
vom Konzentrationslager Dachau 10 16.10.1944
vom Konzentrationslager Flossenbürg Berufsverbrecher 10 16.10.1944
vom Konzentrationslager Sachsenhausen 10 16.10.1944
vom Konzentrationslager Ravensbrück 10 17.10.1944
Kriegsgefangene 18 17.10.1944
vom Konzentrationslager Mauthausen 10 19.10.1944
Kriegsgefangene 18 31.10.1944
vom Konzentrationslager Auschwitz nach Kommando Bochum 270 31.10.1944
ohne Namen.
vom Konzentrationslager Neuengamme 1480 29.09.1944
vom Konzentrationslager Neuengamme 10 14.10.1944
vom Konzentrationslager Groß-Rosen 10 14.10.1944
vom Konzentrationslager Stutthof 10 14.10.1944
von Triest Sicherheitsdienst 48 14.10.1944
vom Konzentrationslager Auschwitz 30 16.10.1944
vom Konzentrationslager Dachau 10 16.10.1944
vom Konzentrationslager Flossenbürg Berufsverbrecher 10 16.10.1944
vom Konzentrationslager Sachsenhausen 10 16.10.1944
vom Konzentrationslager Ravensbrück 10 17.10.1944
Kriegsgefangene 18 17.10.1944
vom Konzentrationslager Mauthausen 10 19.10.1944
Kriegsgefangene 18 31.10.1944
vom Konzentrationslager Auschwitz nach Kommando Bochum 270 31.10.1944
ohne Namen.
Konzentrationslager Buchenwald
Art: Original
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:20 MESZ