Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Ciarcy, Joseph, Hofphysikus in Gießen
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 3 Buchstabe C
1804-1805
Enthält v.a.: Übersendung des Testaments des schwer kranken Ciarcy durch Professor G[eorg] G[ottlieb] Schmidt an Schleiermacher, 1804
Enthält v.a.: Testamentsabschrift, 1804
Enthält v.a.: Schreiben Schmidts an Schleiermacher: Mitteilung des Todes von Ciarcy; Vorschläge Schmidts über die Ausbildung des erbenden Neffen, Johannes Ciarcy, in der Physik und der Gewährung einer jährlichen Pension, 1805
Enthält v.a.: Zwei Schreiben Schmidts an Schleiermacher über die Berufspläne des jungen Ciarcy und dessen Absicht, nach Göttingen zu ziehen; Schwierigkeiten, die das Hofgericht hinsichtlich der Testamentsvollstreckung macht; Bestellung eines Vormundes, 1805
Enthält v.a.: Reskript über die Gewährung einer jährlichen Unterstützung Johannes Ciarcys in Höhe von 200 Gulden um sich unter Anleitung Professor Schmidts in den physikalischen Wissenschaften zu vervollkommnen, 1805
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ciarcy, Joseph
Vermerke: Deskriptoren: Schmidt, Georg Gottlieb (1768-1837) - GND: 117506079 (https://d-nb.info/gnd/117506079)
Vermerke: Deskriptoren: Gießen:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Gießen:Universität
Vermerke: Deskriptoren: Göttingen
9 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.