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Blau-Lang, Tina Malerin Mitglied: nein
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Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 09. Künstlerinnendokumentation >> 09.02. Nichtmitglieder
ohne Datum [ohne Datum [ohne Datum [1866 - 2012]]]
Enthält: 1 Lexikonauszug aus Käthe, Paula und der ganze Rest, Berlin 1992, Kopie 1 Biografie, Stand 2011, von jwa.org, englisch, Kopie 1 Biografie, Werkabb., o. D., von geschichte.landesmuseum.net, Kopie 1 Bl. Literaturhinweise, Kopie 1 Liste der Beteiligten an der Großen Internationalen Kunstausstellung, Berlin 1896 aus Ilustrirte Frauen-Zeitung, XXIII. Jg., Beiblatt zu Heft 17, 01.09.1896, hs. 1 Text mit Werkabb. aus Deutsche Kunst und Dekoration, Bd. III, Oktober 1998 - März 1899, Kopien 1 Porträtabb. von 1915 aus Madame d´Ova, Wien - Paris, Wien; München 1982, Kopie 1 Brief von Tina Lang-Blau an Hyacinth Holland, Wien 28.06.1906, Kopie 2 Briefe von Tina Blau-Lang an Alfred Mensi von Klarbach, Wien 08.05. und 29.05.1908, hs., Kopie, sek. Betrifft: Einladung zur Ausstellung, Dank für Interesse 1 Brief von Tina Blau-Lang an F. Bruckmann AG München, Paris 11.06.1883, hs., Kopie, sek. Betrifft: zugeschickte Zeichnung 1 Brief von Tina Blau-Lang an Doctor [?], München 09.06.1890, hs., Kopie, sek. Betrifft: Ausstellung in Bremen 1 Brief von Tina Blau-Lang an Doctor [?], Wien 18.12.1891, hs., Kopie, sek. Betrifft: Nachruf auf Heinrich Lang Rezensionen zu den Ausstellungen - in der Galerie Annot, Wien 1909, aus Illustrierte Frauen-Zeitung, Heft 4, 15.11.1909, Foto - der Wiener Künstlergenossenschaft im Lehrter Bahnhof, Berlin 1899, aus Deutsche Kunst, Beiblatt: das Atelier. Illustrierte Zeitschrift für das gesamte deutsche Kunstschaffen, Nr. 15, III. Jg., 25.06.1899, Kopie - bei Gurlitt in München, aus Beilage zur Modernen Kunst, 1889/90, Heft 9, Kopie - im Jüdischen Museum Berlin aus Welt am Sonntag, 14.07.1996, Druck Korrespondenz Verein der Berliner Künstlerinnen (VdBK), Carola Muysers mit Universitätsbibliothek Bremen, 22.06.1990 - 25.07.1990 2 Briefe von Carola Muysers, Kopien 1 Brief an Carola Muysers, Kopie, hs., prim. Betrifft: Schriftstücke aus dem Bestand von Lisa Blau-Lang Korrespondenz Verein der Berliner Künstlerinnen (VdBK), Carola Muysers mit Pfalzgalerie des Bezirksverbandes Pfalz, 15.02.1990 - 03.04.1991 2 Briefe von Carola Muysers, Kopien 1 Brief an Carola Muysers, Kopie, hs., prim. Betrifft: Werk von Tina Lang-Blau Korrespondenz Verein der Berliner Künstlerinnen (VdBK), Carola Muysers mit Städtische Galerie Rosenheim, 15.02.1990 - 18.06.1991 3 Briefe von Carola Muysers, Kopien 1 Brief an Carola Muysers, Kopie, hs., prim. Betrifft: Werk von Tina Lang-Blau Korrespondenz Verein der Berliner Künstlerinnen (VdBK), Carola Muysers, Susanne Jensen mit Österreichische Galerie im Belvedere, Wien, 21.09.1990 - 31.08.1992 9 Briefe von Carola Muysers, Susanne Jensen, Kopien 6 Briefe, 1 Reproduktionsgenehmigung an Carola Muysers, Susanne Jensen, Kopien, masch., hs. Betrifft: Werke von Tina Lang-Blau Korrespondenz Verein der Berliner Künstlerinnen (VdBK), Carola Muysers, Susanne Jensen mit Historisches Museum Wien, 14.12.1990 - 31.08.1992 6 Briefe von Carola Muysers, Susanne Jensen, Kopien 3 Briefe, 1 Reproduktionsgenehmigung an Carola Muysers, Susanne Jensen, Kopien, masch., hs. Betrifft: Werke von Tina Lang-Blau 1 Brief an den Verein der Berliner Künstlerinnen (VdBK) von Sabine Plakolm, Technische Universität Wien, 05.12.1995, masch., hs. Betrifft: Fragen zu Tina Blau-Lang
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.