Chronik Baden-Württemberg
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/003 D741002/201
6026930
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/003 Chronik der Woche Baden-Württemberg SDR 1971-1974
Chronik der Woche Baden-Württemberg SDR 1971-1974 >> 1974 >> Februar
02/02/1974
01
Bericht mit O-Ton (Stabe, Heinz)
Politischer Wochenbericht
freiwilliger Zusammenschluß von Villingen und Schwenningen 1972 //
Reform der Landtagsarbeit / Diskussionen im Ältestenrat / teilweise Kritik an Reformvorschlägen der CDU-Fraktion //
O-Ton Bürger aus Villingen-Schwenningen* Filbinger, Hans (CDU, Ministerpräsident)* Krause, Walter (SPD, MdL, Landtagsvizepräsident)*
02
Bericht
Filbinger / Länderneugliederung
03
Bericht mit O-Ton (Fiedler, Teja)
Länderneugliederung / Ernst-Gutachten zur Länderneugliederung / Mannheimer nutzen Hessen-Vorschlag bei Länderneugliederung als Trumpf in besonderen Situationen /
O-Ton Filbinger, Hans (CDU, Ministerpräsident)* Ratzel (Oberbürgermeister Mannheim)* Bürger aus Mannheim*
04
Kommentar (Hall, Peter Christian)
Schwächen der Verwaltungsreform / Status der großen Kreisstädte / Verschlechterung und Verteuerung der Verwaltung befürchtet / weitere Reformen notwendig /
05
Glosse (Pohl, Wolfgang)
"Genossen" / CDU-Abgeordnete Hobmeier möchte in Parlamentsdrucksachen nicht mit "Genosse" angeredet werden / Alternativvorschläge /
O-Ton Hobmeier, Fritz (CDU, MdL, Esslingen)*
06
Bericht mit O-Ton (Tann, Hartmann von der)
Landeswohlfahrtsverband / Jahrestagung des Landeswohlfahrtsverbandes Baden / Warnung vor immer größerer Ausweitung der Aufgaben der Wohlfahrtsverbände /
O-Ton Burckhardt, Erwin (Regierungsvizepräsident)*
Bericht mit O-Ton (Stabe, Heinz)
Politischer Wochenbericht
freiwilliger Zusammenschluß von Villingen und Schwenningen 1972 //
Reform der Landtagsarbeit / Diskussionen im Ältestenrat / teilweise Kritik an Reformvorschlägen der CDU-Fraktion //
O-Ton Bürger aus Villingen-Schwenningen* Filbinger, Hans (CDU, Ministerpräsident)* Krause, Walter (SPD, MdL, Landtagsvizepräsident)*
02
Bericht
Filbinger / Länderneugliederung
03
Bericht mit O-Ton (Fiedler, Teja)
Länderneugliederung / Ernst-Gutachten zur Länderneugliederung / Mannheimer nutzen Hessen-Vorschlag bei Länderneugliederung als Trumpf in besonderen Situationen /
O-Ton Filbinger, Hans (CDU, Ministerpräsident)* Ratzel (Oberbürgermeister Mannheim)* Bürger aus Mannheim*
04
Kommentar (Hall, Peter Christian)
Schwächen der Verwaltungsreform / Status der großen Kreisstädte / Verschlechterung und Verteuerung der Verwaltung befürchtet / weitere Reformen notwendig /
05
Glosse (Pohl, Wolfgang)
"Genossen" / CDU-Abgeordnete Hobmeier möchte in Parlamentsdrucksachen nicht mit "Genosse" angeredet werden / Alternativvorschläge /
O-Ton Hobmeier, Fritz (CDU, MdL, Esslingen)*
06
Bericht mit O-Ton (Tann, Hartmann von der)
Landeswohlfahrtsverband / Jahrestagung des Landeswohlfahrtsverbandes Baden / Warnung vor immer größerer Ausweitung der Aufgaben der Wohlfahrtsverbände /
O-Ton Burckhardt, Erwin (Regierungsvizepräsident)*
H0409
0:50:00
Audio-Visuelle Medien
Nur Sendelaufplan vorhanden
Bürger aus Villingen-Schwenningen*
Mannheim MA
Villingen-Schwenningen VS
Bundesland
Kommunalpolitik: Gemeindereform
Länderneugliederung
Reform: Verwaltungsreform
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
2025-11-21T15:19:15+0100