Belehnung des Klosters Breitenau durch Landgraf Wilhelm d. Ä. von Hessen.
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Urk. 16, 355
Urk. 16, A II, Kloster Breitenau
Urk. 16 Kloster Breitenau - [ehemals: A II]
Kloster Breitenau - [ehemals: A II] >> 1475-1499
1485 Mai 13
Ausf. Perg., Siegel hängt an
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Geben zu Kassel uf fritagh nach vocem iacunditatio anno domini 1485
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Landgraf Wilhelm d. Ä. von Hessen belehnt Abt Johann von Breitenau und dessen Kloster mit dem Dorf Dorla einschließlich aller Rechte, Gerichte und Gebiete, wie Abt und Kloster es bisher nach Ausweis der Urkunden innegehabt haben. Der Landgraf belehnt Abt und Kloster außerdem mit dem Kirchlehen zu Neuenbrunslar einschließlich Vogtei und Zubehör in gleicher Weise, wie Gerlach und Vopel von Löwenstein und deren Eltern dieses Kirchlehen von den Eltern des Landgrafen und ihm selbst zu Lehen hatten und Kloster Breitenau aufgetragen haben.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Landgraf Wilhelm d. Ä. von Hessen belehnt Abt Johann von Breitenau und dessen Kloster mit dem Dorf Dorla einschließlich aller Rechte, Gerichte und Gebiete, wie Abt und Kloster es bisher nach Ausweis der Urkunden innegehabt haben. Der Landgraf belehnt Abt und Kloster außerdem mit dem Kirchlehen zu Neuenbrunslar einschließlich Vogtei und Zubehör in gleicher Weise, wie Gerlach und Vopel von Löwenstein und deren Eltern dieses Kirchlehen von den Eltern des Landgrafen und ihm selbst zu Lehen hatten und Kloster Breitenau aufgetragen haben.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ